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Krawalle überschatten Feierlichkeiten in Barcelona

28.05.2009, 12:20 Uhr | t-online.de, sid

Ein Polizei-Trupp versucht die Ordnung in Barcelonas Straßen wiederherzustellen. (Foto: Reuters)Ein Polizei-Trupp versucht die Ordnung in Barcelonas Straßen wiederherzustellen. (Foto: Reuters) Bei Krawallen während den Feiern zum Champions-League-Triumph des FC Barcelona hat die Polizei in der katalanischen Metropole 119 Personen vorübergehend festgenommen. Die Behörden meldeten außerdem 153 Verletzte, von denen 23 in Krankenhäusern behandelt werden mussten.

In der Region Katalonien nahmen die Sicherheitskräfte 15 weitere Personen in Gewahrsam.

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Randalierer setzen Müllcontainer in Brand

Offiziellen Schätzungen zufolge waren am Mittwochabend dem 2:0-Triumph im Finale von Rom gegen den englischen Titelverteidiger Manchester United rund 100.000 Menschen in Barcelonas Zentrum geströmt. Bei den Ausschreitungen hatten die Rowdys Polizeiabsperrungen niedergerissen, Müllcontainer in Brand gesetzt und die Sicherheitskräfte sowie Fernsehreporter mit Blechdosen, Flaschen und Steinen beworfen. Die Wurfgeschosse richteten sich vor allem gegen ein Team des staatlichen spanischen Fernsehens TVE, das live von den Feiern berichtet hatte. Die Polizei beschoss die Randalierer mit Gummigeschossen.

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Messerstiche gegen griechische Fans

Die in Rom befürchteten Krawalle sind unterdessen ausgeblieben. Lediglich zwei griechische ManU-Fans wurden durch Messerstiche leicht verletzt, als sie nach dem Spiel in ihr Hotel im Zentrum von Rom zurückkehren wollten. Die Hellenen berichteten, sie seien von zwei Italienern angegriffen worden.

Ruhige Abreise beider Fangruppen

Offenbar bedingt durch das strenge Alkohol-Verbot wurden nach Polizeiangaben kaum Probleme verzeichnet. Seit Anfang dieser Woche wurden lediglich 18 Hooligans festgenommen, weitere 18 wurden angezeigt, teilte die Polizei in einer ersten Sicherheitsbilanz mit. Ein Großteil der 50.000 spanischen und englischen Fans strömten in der Nacht zum Donnerstag zu den Flughäfen. Dank der strengen Sicherheitsvorkehrungen verlief die Abreise ruhig.

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