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Champions League: VfB Stuttgart trifft auf leichten Gegner

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Champions League  

Stuttgart trifft auf vermeintlich leichten Gegner

07.08.2009, 14:19 Uhr | dpa, sid

Markus Babbel muss mit seiner Mannschaft zuerst nach Rumänien. (Foto: imago)Markus Babbel muss mit seiner Mannschaft zuerst nach Rumänien. (Foto: imago) Der VfB Stuttgart hat bei der Auslosung der Qualifikationsrunde für die Champions League Glück gehabt. Anstatt auf große Kaliber wie Atlético Madrid, AC Florenz, RSC Anderlecht oder Celtic Glasgow zu treffen, wartet mit dem FC Timisoara aus Rumänien der wohl dankbarste Gegner auf die Mannschaft von Markus Babbel.

Der Dritte der vergangenen Saison in der Fußball-Bundesliga muss im Play-off-Hinspiel am 18. oder 19. August zuerst auswärts antreten, das Rückspiel findet am 25. oder 26. August in Stuttgart statt. Der deutsche Meister VfL Wolfsburg sowie Vizemeister Bayern München stehen bereits als Teilnehmer der Gruppenphase fest, die am 27. August ausgelost wird.

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Vorsicht ist dennoch geboten

"Wir werden den FC Timisoara garantiert nicht unterschätzen. Wer sich gegen den aktuellen UEFA-Cup-Titelverteidiger durchsetzt, muss über eine sehr gute Mannschaft mit Qualität verfügen", warnte VfB-Teamchef Markus Babbel. Der rumänische Vizemeister hatte in der dritten Qualifikationsrunde für Aufsehen gesorgt, als er den favorisierten ukrainischen Spitzenklub Schachtjor Donezk ausgeschaltet hatte. "Dennoch zählt für uns nur das Erreichen der Gruppenphase", stellte Babbel klar.

Held ist eher enttäuscht

Sportdirektor Horst Heldt ließ nur indirekt eine gewisse Enttäuschung über den vergleichsweise unattraktiven Gegner durchscheinen. "Bis vor zwei Wochen war wohl der FC Timisoara für alle die große Unbekannte in der Qualifikation zur Champions League. Seit dem Erfolg gegen Schachtjor Donezk ist jedoch klar, dass Timisoara ein sehr ernstzunehmender Gegner ist", versicherte das VfB-Vorstandsmitglied.

Marica freut sich auf Klub aus der Heimat

Begeisterung löste das Los auf VfB-Seite bei Stürmer Ciprian Marica aus. "Ich freue mich, dass wir gegen einen Klub aus meiner Heimat spielen. Aber wir wollen unbedingt die Gruppenphase der Champions League erreichen, und deswegen müssen wir gegen Timisoara auf jeden Fall gewinnen", sagte der rumänische Nationalspieler.

Ehemaliger Lauterer Profi im Kader

Für die jetzige Play-off-Runde qualifizierte sich Timisoara durch zwei Unentschieden gegen den UEFA-Cup-Sieger Donezk. Bekanntester Profi des zweimaligen rumänischen Pokalgewinners ist hierzulande der slowakische Nationalspieler Balazs Borbeley, der zwischen 2006 und 2007 beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag stand.

Neun weitere Partien ausgelost

Die Auslosung in Nyon ergab folgende weitere Partien:

Sheriff Tiraspol - Olympiakos Piräus
FC Salzburg - Maccabi Haifa
FK Ventspils - FC Zürich
FC Kopenhagen - APOEL Nikosia
Levski Sofia - VSC Debrecen
Olympique Lyon - RSC Anderlecht
Celtic Glasgow - FC Arsenal
Sporting Lissabon - AC Florenz
Panathinaikos Athen - Atlético Madrid

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