Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Champions League >

Bayern droht Real - Wölfe im schwächsten Lostopf

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Champions League - Auslosung  

Bayern droht Real - Wölfe im schwächsten Lostopf

26.08.2009, 14:41 Uhr | dpa

Muss Ribéry gegen Real ran? (Montage: imago)Muss Ribéry gegen Real ran? (Montage: imago) Der Traum von Real Madrid könnte für Franck Ribéry doch noch ganz schnell in Erfüllung gehen - aber anders als gedacht: Der FC Bayern München kann bei der Auslosung zur Champions League (heute ab 17.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) in Monaco als einer der acht Gruppenköpfe zwar nicht auf Titelverteidiger FC Barcelona oder die englischen Topclubs wie Michael Ballacks FC Chelsea treffen.

Auslosung Die vier Töpfe im Überblick
Champions League-Quali Stuttgart erreicht die Gruppenphase

Duell mit Ronaldo, Lucio oder Diego möglich

Dennoch drohen dem deutschen Fußball-Rekordmeister schon in der Gruppenphase heiße Duelle wie mit den durch Cristiano Ronaldo und Kaká enorm verstärkten Königlichen. Denn Real Madrid befindet sich ebenso wie Inter Mailand mit dem Ex-Münchner Lucio oder Juventus Turin mit dem Ex-Bremer Diego lediglich in Lostopf 2 der Mannschaften auf Platz 9 bis 16 der UEFA-Rangliste.

Langfristiges Ziel bleibt der Gewinn der Königsklasse

Eine knifflige Vorrunden-Aufgabe mit Inter Mailand und Atletico Madrid (Topf 3) sowie eine Abenteuerreise zum russischen Meister Rubin Kasan in die weit hinter Moskau liegende Republik Tatarstan könnte den Bayern auch blühen. Die Bundesliga-Fehlstarter können aber auch einmal mehr auf Losglück hoffen und aus Topf 2 den früheren Klub von Trainer Louis van Gaal, den niederländischen Meister AZ Alkmaar, ziehen sowie dazu Besiktas Istanbul und VSC Debrecen aus Ungarn. Der Blick des Viertelfinalisten der Vorsaison geht aber ohnehin über die Gruppenphase hinaus. "Unser langfristiges Ziel und das dauert vielleicht länger als meine Periode in München ist der Gewinn der Champions League", hatte van Gaal bei seinem Amtsantritt erklärt.

Wolfsburg freut sich auf die ganz großen Gegner

Auf eine Hammergruppe muss sich der VfL Wolfsburg bei seinem Debüt in der Königsklasse einstellen. Denn der deutsche Meister wird wegen seines niedrigen UEFA-Koeffizienten in Topf vier mit den schwächsten Mannschaften landen; das zeichnete sich bereits vor der Austragung der letzten Qualifikationsspiele ab. Trotzdem fiebern beim Meister alle voller Vorfreude der Loszeremonie im Fürstentum entgegen. "Wir werden gegen zwei oder drei der ganz großen Mannschaften Europas spielen", sagte Geschäftsführer Jürgen Marbach, der die VfL-Delegation im Grimaldi-Forum anführen wird.

VfL-Trainer Veh: "Wollen Gruppenphase überstehen"

Auch eine Gruppe mit Manchester United, Inter Mailand und Atletico Madrid oder Spiele gegen Hochkaräter wie Liverpool, Real Madrid und Girondins Bordeaux würden Trainer Armin Veh nicht schrecken, sondern vielmehr reizen. "Die Champions League ist das Maß aller Dinge", betonte der VfL-Coach, der die Königsklasse aus seiner Zeit beim VfB Stuttgart kennt. "Wir wollen die Gruppenphase überstehen", sagte Veh, "aber jedes Spiel wird eine Herausforderung."

Madrid freut sich aufs Endspiel - so oder so

Der VfB Stuttgart steckt in Topf 3 zusammen mit Vereinen wie Atletico Madrid, Olympique Marseille und Dynamo Kiew. Auch die Schwaben müssen deswegen mit zwei namhaften Konkurrenten kalkulieren. Die Gruppenphase beginnt am 15/16. September und endet am 8./9. Dezember. Das Finale findet am 22. Mai in Madrid statt - im Stadion von Sommer-Großeinkäufer Real.

Fünfzehn Millionen Euro sind den Klubs sicher

Die 32 Klubs im elitären Champions-League-Zirkel dürfen sich über erneut gestiegene Preisgelder der UEFA freuen. Mindestens 7,1 Millionen Euro sind allein als Startgeld in der Gruppenphase garantiert. Der Champions-League-Sieger 2010 kann maximal 31,2 Millionen Euro an Prämien erlösen. Hinzu kommen Vergütungen aus dem Markt-Pool. Wolfsburg, Bayern und Stuttgart als möglicher dritter deutscher Teilnehmer können schon vor dem ersten Erklingen der Champions-League-Hymne mit mindestens 15 Millionen Euro kalkulieren.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Was dieser Arzt gleich macht ist einfach unglaublich

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Stärken Sie Ihr Immunsystem für die kalte Jahreszeit

Vitamine und Mineralien zu reduzierten Preisen. Jetzt bestellen und sparen! zu DocMorris

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal