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Champions League: VfB Stuttgart erreicht die Gruppenphase

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Champions League - Qualifikation  

Stuttgart erreicht die Gruppenphase

26.08.2009, 21:29 Uhr | dpa

Stefano Celozzi (re.) im Duell mit Gheorghe Bucur. (Foto: dpa) Stefano Celozzi (re.) im Duell mit Gheorghe Bucur. (Foto: dpa) Der VfB Stuttgart hat das ersehnte Ticket zur Teilnahme am Millionen-Spiel Champions League problemlos gelöst und kann sich auf hochkarätige Duelle auf Europas großer Fußball-Bühne freuen. Den Schwaben genügte im Rückspiel der Playoff-Runde ein müdes 0:0 gegen den harmlosen rumänischen Vize-Meister FC Timisoara.

Durch den 2:0-Hinspielsieg machten sie trotz Nullnummer den Einzug in die Gruppenphase der Königsklasse vor 27.500 Zuschauern in der Baustelle Mercedes-Benz Arena perfekt. Neben dem direkt qualifizierten Meister VfL Wolfsburg und Rekordtitelträger FC Bayern München sind die Stuttgarter der dritte deutsche Klub in der Champions League.

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Hochkaräter warten in der Gruppenphase

Die dritte Teilnahme an den Gruppenspielen nach 2003 und 2007 beschert dem VfB neben einer Garantiesumme von 15 Millionen Euro die Aussicht auf namhafte Konkurrenten in den am 15./16. September beginnenden Vorrundenpartien. Bei der Auslosung (Donnerstag ab 17.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) in Monaco wird das Team von Trainer Markus Babbel - das durch die Erfolge im Playoff schon 2,1 Millionen Euro in die Vereinskasse spielte - lediglich im Topf drei gesetzt sein und muss zwei große Gegner einkalkulieren. Möglich sind Duelle gegen FC Barcelona, Manchester United sowie Real Madrid oder Inter Mailand, die in den Töpfen 1 und 2 platziert wurden.

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VfB tut nur das Nötige

Der Bundesliga-Dritte tat nur so viel für die Partie, wie er musste. Der erst 19 Jahre alte Sebastian Rudy, der den verletzten Aleksander Hleb vertrat, hatte Pech bei einem Pfostenschuss (58.). Gegen die Rumänen, die in der vorherigen Runde immerhin UEFA-Pokalsieger Schachtjor Donezk ausgeschaltet hatten, dominierte der VfB zwar das Geschehen - richtig Fahrt nahm das Spiel jedoch nicht auf.

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Kaum Torchancen für Stuttgart

Deutlich war die reifere Stuttgarter Spielkultur zu erkennen. Klare Torchancen konnten sich die Schwaben vorerst allerdings nicht erarbeiten. Sami Khediras (12.) Distanzschuss strich knapp am Tor vorbei. Thomas Hitzlspergers (18.) Versuch aus der Ferne wurde abgefälscht, Timo Gebharts (26.) Hereingabe nach schönem Solo abgeblockt. Ciprian Marica (45.+1.) prüfte kurz vor dem Halbzeitpfiff Gäste-Keeper Costel Pantilimon.

Gleiches Bild in Abschnitt zwei

Im zweiten Abschnitt setzte sich die Schwaben-Dominanz fort, aber auch die nötige Effizienz ließ weiter auf sich warten. Der überzeugende Gebhart (53.), Hitzlsperger (55./62.) und Serdar Tasci (60.) brachten den Ball nicht im Tor unter. Von den Rumänen ging praktisch keine Gefahr aus. Lediglich Gheorge Bucur (68.) bot sich nach einem Flanken-Fehlgriff von VfB-Torwart Jens Lehmann plötzlich eine Kopfballchance. Mehr Möglichkeiten erlaubte Stuttgart nicht. Der Champions-League-Traum geriet auch in der Schlussphase nicht mehr in Gefahr. Timisoara bekommt als Trostpflaster die Teilnahme an der Europa League.

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