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José Mourinho: Eto'o ist besser als Ibrahimovic

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Champions League  

Mourinho: Eto'o ist besser als Ibrahimovic

16.09.2009, 09:49 Uhr | FUSSBALL.DE, sid

Inter Mailands Star-Trainer José Mourinho spuckt vor dem Gipfeltreffen gegen den FC Barcelona schon wieder große Töne: Der exzentrische Coach des italienischen Meisters provoziert vor dem ersten Highlight in der Champions League gegen den Titelverteidiger vor allem den im Sommer von den Lombarden zum spanischen Meister gewechselten Goalgetter Zlatan Ibrahimovic.

Nur bei Begrüßung freundlich

"Im vergangenen Jahr war Ibrahimovic der beste Stürmer der Welt, da hat er ja auch noch bei uns gespielt. Jetzt ist Samuel Eto'o der beste Angreifer auf dem Planeten. Denn, sagte Mourinho und prophezeite dem Schweden im San-Siro-Stadion einen Spießrutenlauf: "Ich werde ihn zur Begrüßung umarmen, die Fans eher nicht. Und während der 90 Minuten werde auch ich ihn nicht mehr kennen."

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"Spiel heißt nicht Eto'o gegen Ibrahimovic"

Der spektakuläre Stürmer-Tausch zwischen Inter und Barcelona beschäftigte im Juli den europäischen Fußball. Nach wochenlangen Verhandlungen wechselte Ibrahimovic für fünf Jahre zum Champions-League-Sieger aus Katalonien, im Gegenzug erhielt Inter den bei "Barca"-Coach Josep Guardiola in Ungnade gefallenen Kameruner Samuel Eto'o und zusätzlich rund 50 Millionen Euro Ablöse. "Das Spiel heißt aber nicht Eto'o gegen Ibrahimovic, sondern Inter gegen Barcelona. Wir stehen nicht alleine auf dem Feld", sagte Eto'o, der mit einem Sieg im ersten Gruppenspiel in der Königsklasse mit den "Nerazzurri" aber gleich eine ordentliche Duftmarke hinterlassen will: "Ich bin nicht zum Spaß hier. Ich bin hergekommen, um hart zu arbeiten und die Champions League zu gewinnen."

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"Ibra" in bestechender Form

Ibrahimovic, trotz einer Hand-Operation bereits zu Saisonbeginn in bestechender Form, versuchte sich derweil als Spion für seinen Trainer Guardiola. "Er hat von mir alle Informationen bekommen, die er braucht. Man muss vor so einem Spiel bestens informiert sein, denn es sind Details, die so eine Partie entscheiden", sagte Ibrahimovic, der bei den Katalanen knapp zehn Millionen Euro pro Jahr verdienen soll. Das Topspiel zwischen Inter und Barca stellt den zweiten Teil des ersten Champions-League-Spieltages deutlich in den Schatten. So wecken die Auftaktspiele der Mitfavoriten FC Liverpool (gegen Debrecen) und FC Arsenal (in Lüttich) bei weitem nicht soviel Aufmerksamkeit.

Fünf Teams geben ihr Königsklassen-Debüt

Denn erstmals in der Champions League vertreten sind der ungarische Meister DVSC Debrecen, der russische Champion Rubin Kasan (bei Dynamo Kiew), der belgische Titelträger Standard Lüttich, der rumänische Meister Unirea Urziceni (beim FC Sevilla) sowie der niederländische Champion AZ Alkmaar (bei Olympiakos Piräus), den Bayern-Coach Louis van Gaal im vergangenen Jahr zum Meistertitel geführt hatte.


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