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Champions League: VfB Stuttgart schafft in Urziceni nur ein Remis

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Champions League  

Der VfB Stuttgart enttäuscht in Urziceni

29.09.2009, 20:36 Uhr | t-online.de, sid

Serdar Tasci jubelt nach seinem Treffer zum 1:0 für den VfB Stuttgart. (Foto: dpa)Serdar Tasci jubelt nach seinem Treffer zum 1:0 für den VfB Stuttgart. (Foto: dpa) Der VfB Stuttgart hat einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Champions League verpasst. Der Bundesliga-Dritte der abgelaufenen Saison kam nur zu einem 1:1 beim rumänischen Meister Unirea Urziceni.

Bereits zum Auftakt der Gruppenphase kamen die Schwaben über ein Remis gegen die Glasgow Rangers (1:1) nicht hinaus. Im nächsten Gruppenspiel empfängt der VfB den Tabellenführer der Gruppe G, den FC Sevilla.


Live-Ticker zum Nachlesen Urziceni - Stuttgart
Tabelle und Ergebnisse Stuttgarts Gruppe G
Aktuell Tabellen und Ergebnisse der Champions League

Schieber nur auf der Bank

Trainer Markus Babbel hatte seine Mannschaft nach dem Sieg in Frankfurt erneut verändert - allerdings nur auf einer Position. Angreifer Julian Schieber, der die Stuttgarter mit zwei von drei Treffern gegen die Eintracht fast im Alleingang aus ihrem Formtief in der Bundesliga geschossen hatte, musste zunächst auf der Bank Platz nehmen. Für ihn stand Pawel Pogrebnjak in der Anfangself. Der VfB wollte zunächst keine Zweifel an seinem Vorhaben aufkommen lassen, Rumänien nach dem Erfolg in der Qualifikation bei Vizemeister FC Timisoara (2:0) erneut mit einem Sieg zu verlassen.

Frühe Führung für Stuttgart

Auf einem erschreckend holprigen Rasen, der Pässe und Ballkontrolle zum Abenteuer machte, gelang den Gästen ein Start nach Maß. Nach einer unfreiwilligen Kopfballvorlage von Mittelfeldspieler Epaminonda Nicu fiel der Ball Serdar Tasci im Strafraum vor die Füße, abgeklärt erzielte der Nationalspieler die Führung (5.).

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VfB lässt Urcizeni kommen

Nach der Führung ließen sich die Stuttgarter allerdings erstaunlich schnell in die Defensive drängen. Der FC Unirea war fortan erstmal Herr im fremden Haus und setzte die Gäste zumeist mit langen Bällen in die Spitze und Angriffe über die Außenbahnen zunehmend unter Druck. Die größte Chance zum Ausgleich vergab dabei in der 32. Minute Marius Bilasco - der Mittelstürmer verfehlte aber aus fünf Metern das Tor.

Heimelf trifft kurz nach der Pause

Die Passivität des VfB wurde kurz nach der Pause bestraft. Rechtsaußen Serban Varga erzielte mit einem Schuss aus gut zwölf Metern aus halbrechter Position den verdienten Ausgleich für den rumänischen Meister (48.). Torhüter Jens Lehmann war chancenlos. Heraufbeschworen hatte die Situation allerdings Timo Gebhart mit einem völlig verunglückten Kopfball im eigenen Strafraum.

Schlussoffensive bleibt ohne Wirkung

Erst nach dem Gegentreffer taten die Gäste wieder mehr für die Offensive. So prüfte einmal Pogrebnjak den rumänischen Schlussmann Giedrius Arlauskis von der Strafraumgrenze (55.). Außerdem tauchte Ciprian Marica zweimal gefährlich vor dem Tor auf (57./63.). Die beste Chance vergab Roberto Hilbert (84.), als er aus kurzer Entfernung über das Tor schoss. Beim deutschen Meister von 2007 verdiente sich Torschütze Tasci die Bestnote. Bei den Rumänen, die ihre Heimspiele auf Geheiß der Europäischen Fußball-Union (UEFA) im rund 60 Kilometer entfernten Bukarest austragen müssen, wusste Varga zu gefallen.

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