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Champions League: VfB Stuttgart verliert gegen FC Sevilla

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Champions League - VfB Stuttgart  

Stuttgart verliert trotz couragierter Darbietung

20.10.2009, 12:49 Uhr | dpa, t-online.de, sid

Zdravko Kuzmanovic vom VfB Stuttgart kann es nicht fassen: Gut gespielt und wieder verloren. (Foto: dpa)Zdravko Kuzmanovic vom VfB Stuttgart kann es nicht fassen: Gut gespielt und wieder verloren. (Foto: dpa) Der VfB Stuttgart muss trotz einer guten Leistung in der Champions League weiter Lehrgeld bezahlen. Im Heimspiel gegen den FC Sevilla waren die Schwaben gegenüber den schwachen Auftritten in der Bundesliga nicht wiederzuerkennen. Doch obwohl der in der Champions League noch sieglose VfB über weite Strecken mehr vom Spiel hatte, nutzten die Spanier ihre Gelegenheiten eiskalt und dämpften damit die Euphorie der Gastgeber.

"Wir machen spielentscheidende Fehler und werden dafür knallhart bestraft", ärgerte sich Trainer Markus Babbel. "Aber wir müssen unseren Weg jetzt weiter gehen. Die Formkurve geht nach oben." Auch der eingewechselte Kapitän Thomas Hitzlsperger mühte sich, positive Aspekte zu finden und meinte: "Wir haben uns nicht hängen lassen." Nach dem 0:3 sei ein Ruck durch die Mannschaft gegangen, der trotz der neuerlichen Pleite Hoffnung für die kommenden Spiele mache. "Wir geben uns nicht auf", so der Nationalspieler, der für die Partie in Hannover gute Chancen sieht für eine Trendwende.


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VfB erneut ohne Hitzlsperger

Babbel reagierte auf die schwache Vorstellung des ein oder anderen Profis beim 1:2 gegen Schalke 04 und brachte drei Neue. Für den indisponierten Rechtsverteidiger Stefano Celozzi kam Ricardo Osorio zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz, auf der linken Seite ersetzte Arthur Boka Ludovic Magnin und im Angriff war Julian Schieber für Babbel die bessere Alternative zu Pawel Pogrebnjak. Babbel entschied sich zudem erneut für eine Raute im Mittelfeld und gegen seinen Kapitän Thomas Hitzlsperger, der zunächst nur auf der Bank saß.

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Kuzmanovics Treffer zählt nicht

Diesmal kam der VfB mit dem System richtig gut zurecht. Das lag vor allem daran, dass Alexander Hleb die Rolle des Regisseurs endlich mit Leben füllte. Der Weißrusse war es auch, der die erste gute Chance mit einem klugen Pass auf Cacau initiierte, doch der Stürmer scheiterte an Sevillas Torhüter. Kurz darauf durften die VfB-Fans erstmals jubeln - ihre Freude über das vermeintliche 1:0 erwies sich aber als verfrüht: Schieber stand beim Schuss von Zdravko Kuzmanovic im Abseits und verdeckte Sevillas Keeper Javi Varas die Sicht, weshalb Schiedsrichter Pieter Vink (Niederlande) dem Tor zurecht die Anerkennung versagte.

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Stuttgart blieb am Drücker - doch wie schon zuletzt in der Liga wurden Babbels Team auch in der Champions League zwei individuelle Fehler zum Verhängnis: Hleb ließ Adriano nach einer Ecke von links flanken, in der Mitte bewachte Khalid Boulahrouz seinen Gegenspieler Squillaci nicht eng genug - und der köpfte bei der ersten guten Gelegenheit der Elf von Trainer Manuel Jiménez zum 0:1 ein (23.).

Stuttgart stemmt sich gegen die Niederlage

Auch nach dem bitteren Rückstand war dem VfB das Bemühen nicht abzusprechen. Hleb und Kuzmanovic verfehlten das Ziel bei weiteren Versuchen nur knapp, Schiebers Schuss aus aussichtsreicher Position wurde abgeblockt. Die Gäste beschränkten sich auf sporadische Konter.

Nackenschlag nach der Pause

Nur zehn Minuten nach der Pause musste der VfB einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Torhüter Jens Lehmann konnte eine Flanke von Diego Perotti nur abklatschen und Jesus Navas vollstreckte aus fünf Metern zum 2:0 für die Gäste. Die endgültige Entscheidung besorgte erneut Squilacci, der erneut nach einer Standardsituation per Kopf zur Stelle war. Der Franzose stand nach einem Freistoß von Diedier Zokora allerdings im Abseits. Der Freistoßtreffer von Elson in der 74. Minute war nur Ergebniskosmetik.

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