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Champions League: FC Bayern und die italienischen Teams

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FC Bayern München  

Bayern will das Italien-Trauma besiegen

15.08.2014, 14:07 Uhr | t-online.de

Ein Wunder muss her: Die Bilanz der Bayern in Italien ist bescheiden (Foto: imago)Ein Wunder muss her: Die Bilanz der Bayern in Italien ist bescheiden (Foto: imago) Als sich der FC Bayern München vor zwei Wochen zu einem 1:0-Sieg gegen Maccabi Haifa mühte und gleichzeitig Bordeaux gegen Juventus Turin gewann, da konnte man mit viel Wohlwollen schon wieder leise vom altbekannten Bayern-Dusel sprechen. Oder zumindest davon, dass die Bayern den ersten Matchball von Juventus Turin - aus der Ferne - abgewehrt hatten.

Das vielbeschworene Endspiel in der Champions League steigt also heute (20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) im Turiner Stadio Olimpico. Viele glauben daran, dass die Bayern den italienischen Vizemeister besiegen werden.

Schlechte Bilanz in Italien

Doch die Bilanz der Münchner in Italien gibt zu denken: In zwölf Spielen verloren die Bayern insgesamt sieben Mal, zwei Mal schafften sie ein Unentschieden. Gewonnen wurde nur beim AS Rom und zwei Mal bei Inter Mailand. Und gegen Juventus Turin verloren die Bayern in vier Partien drei Mal. Doch diese Fakten verunsichern die Spieler nicht. "Statistiken sind da, um sie zu brechen. Wir sind gut gerüstet", sagt Bastian Schweinsteiger. "Wenn wir spielen, was wir können, dann können wir hier auch gewinnen.“

Bayern schafft 1988 das Wunder

Was sie können - trotz schlechter Ausgangslage - zeigte der FC Bayern auch bei seinem ersten Sieg bei Inter Mailand. Es ist das Rückspiel des UEFA-Cup Achtelfinales 1988/89. Das Hinspiel hatte Inter klar mit 2:0 gewonnen, ein Weiterkommen der Bayern grenzte an ein Wunder. Doch bereits nach 41 Minuten führten die Bayern durch Tore von Roland Wohlfahrt, Klaus Augenthaler und Jürgen Wegmann mit 3:0. Mehr als der Anschlusstreffer gelang Inter, bei denen damals deutsche Größen wie Andreas Brehme und Lothar Matthäus kickten, nicht mehr. Der Bayern-Dusel setzte sich durch.

Noch kein Sieg in Turin

In Turin ist der FC Bayern München bislang immer als Verlierer vom Platz gegangen. In der ersten Begegnung in einem internationalen Wettbewerb kam Juve im Oktober 2004 zu einem 1:0- Erfolg. Torschütze war damals Pavel Nedved. Und auch ein Jahr später reichte es für die Bayern bei Juventus nur zu einem 1:2. David Trezéguet traf zur zweimaligen Führung, den Ausgleichstreffer für die Bayern erzielte Sebastian Deisler. Beide Niederlagen taten den Münchnern allerdings nicht weh, denn sie wurden hinter Juve Gruppenzweiter und kamen weiter.

Nur noch ein Platz frei

Ans Weiterkommen glauben sie beim Rekordmeister heute auch. "Unser Selbstvertrauen ist nicht gespielt und keine Show“, versichert Kapitän Mark van Bommel. "Wir hatten auch nie das Gefühl, dass wir kein Selbstvertrauen haben. Nur, wenn man nicht gewinnt, denkt man nach – und das wird als Unsicherheit interpretiert.“ Unsicherheiten dürfen sich die Bayern nicht leisten, denn mit Bordeaux steht der Gruppensieger bereits fest. Es geht um das letzte Ticket fürs Achtelfinale, das Louis van Gaal mit seinem Team so gerne lösen möchte. Deshalb ist es für die Bayern an der Zeit, dass sie die Geschichte anders schreiben. Schließlich ist München doch die nördlichste Stadt Italiens und eine solch schlechte Bilanz gegen die "eigenen Landsleute" kann sich nirgends gut sehen lassen.

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