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VfL Wolfsburg: UEFA räumt Protest keine Chancen ein

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Champions League  

Wolfsburg prüft Protest - UEFA dämpft Hoffnung

15.08.2014, 14:17 Uhr | sid, dpa

Wolfsburgs Trainer Armin Veh und seine Spieler sind nach dem Champions-League-Aus sehr enttäuscht. (Foto: Reuters)Wolfsburgs Trainer Armin Veh und seine Spieler sind nach dem Champions-League-Aus sehr enttäuscht. (Foto: Reuters) Sportlich ist der VfL Wolfsburg aus der Champions League ausgeschieden. Doch noch haben die Norddeutschen ein Fünkchen Hoffnung, nach der Winterpause weiter in der Königsklasse und nicht in der Europa League zu spielen. Denn zwei Spieler von ZSKA Moskau waren am 3. November nach der Partie bei Manchester United bei einer Dopingkontrolle positiv getestet worden und dann in der Partie gegen Wolfsburg gut zwei Wochen später zum Einsatz gekommen.

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Wolfsburg fordert Gerechtigkeit

Die Niedersachsen drängen nun auf die Klärung des Sachverhalts. "Sollte ein klarer Fall von Doping vorliegen, wäre es nicht richtig, wenn ZSKA in die K.-o.-Runde käme. Bei Dopingfällen in anderen Sportarten wird zu Recht immer hartes Durchgreifen gefordert. Das muss auch für den Fußball gelten", sagte VfL-Geschäftsführer Jürgen Marbach.

UEFA: "Strafen kann es nur für die Spieler geben"

Die UEFA räumt einem eventuellen Protest der Wolfsburger allerdings keine Chance ein. "Strafen kann es nur für die Spieler geben. Für das Team wird es keinen Punktabzug oder andere Sanktionen geben", sagte ein Sprecher.

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Bis zu einer Anhörung gesperrt

Direkt vor dem letzten Gruppenspiel gegen Besiktas Istanbul hatte die UEFA die Nationalspieler Alexej Beresuzki und Sergej Ignaschewitsch bis zu einer Anhörung vor der Kontroll- und Disziplinarkommission am 17. Dezember gesperrt. Bei den A-Proben beider Spieler sei eine unter Kategorie "S6. Stimulants" aufgeführte und laut entsprechender WADA-Liste verbotene Substanz festgestellt worden.

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Moskau: Anmeldepflichtiges Medikament

ZSKA hatte auf seiner Internetseite hingegen mitgeteilt, dass es sich um ein Mittel gehandelt haben soll, das nicht auf der Dopingliste steht, dessen Einnahme jedoch angemeldet werden müsste. Der Verein führte weiter aus, dass es sich um ein Medikament gegen Rachenentzündungen gehandelt haben soll.

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