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Champions League  

Stuttgart macht in elf Minuten alles klar

15.08.2014, 14:11 Uhr | dpa

Glück und Erleichterung beim VfB Stuttgart. (Foto: dpa)Glück und Erleichterung beim VfB Stuttgart. (Foto: dpa) Nach elf furiosen Minuten war schon fast alles entschieden: Der zuletzt arg taumelnde VfB Stuttgart führte mit dem neuen Trainer Christian Gross nach einem Traumstart 3:0 gegen Unirea Urziceni. Damit war das Achtelfinal-Ticket für die Champions League praktisch schon gebucht.

Mit der Zeit ging dem VfB zwar die Souveränität etwas verloren, doch letztlich reichte es zu einem sicheren 3:1 (3:0). Für Stuttgart waren Ciprian Marica (5.), Christian Träsch (8.) und Pawel Pogrebnjak (11.) erfolgreich, für die Gäste verkürzte Antonio Semeda Sekunden nach Wiederanpfiff.

Sechs Neue in der Startelf

Trainer Gross hatte die Startelf bei seinem Debüt gegenüber dem Bundesliga-Spiel am vergangenen Samstag gegen den VfL Bochum (1:1) auf sechs Positionen verändert. Dabei vertraute der Schweizer überraschend auch auf Sami Khedira, der zuletzt am 20. Oktober gespielt hatte.

Frühe Treffer geben Sicherheit

Khedira führte sich gleich prächtig ein. Als er nicht wusste, wohin mit dem Ball, schlug er unbedrängt vom rechten Strafraumeck eine wunderbare Flanke in die Mitte, und dort verwandelte Marica völlig freistehend per Kopf zum 1:0. Nachdem Jens Lehmann eine verunglückte Rückgabe von Stefano Celozzi mit einer Glanzparade entschärft hatte, lief nur zwei Minuten später Träsch nach Pass von Timo Gebhart von der Mittellinie allein aufs Tor zu und traf von der Strafraumgrenze. Spätestens nach dem zweiten Treffer schien es, als sei eine Zentnerlast von den Schultern der Spieler gefallen.

Fans feiern diesmal

Urziceni wirkte nachhaltig geschockt und ließ sich drei Minuten später erneut vom VfB übertölpeln. Der von Beginn an einsatzfreudige und laufstarke Pogrebnjak setzte sich auf engstem Raum gleich gegen mehrere Gegenspieler durch und schoss aus rund fünf Metern zum 3:0 ein. Die Fans, die zuletzt vor, während und nach dem Spiel gegen Bochum protestiert hatten, waren aus dem Häuschen. Stuttgart ließ es nun gemächlicher angehen, geriet aber kaum in Gefahr.

Semeda gibt Urziceni Hoffnung

Semedas Tor gleich zu Beginn der zweiten Hälfte brachte dann etwas Verunsicherung ins VfB-Spiel und Semeda prüfte Lehmann kurz danach mit einem Schuss (50.). Danach hatte Stuttgart das Spiel wieder im Griff, erzielte aber das Sicherheit bringende vierte Tor nicht. So scheiterte Sebastian Rudy in der 58. Minute an Keeper Giedrius Arlauskis und Gebhart schoss die Kugel ans Lattenkreuz (72.).

Gäste zu schwach

So blieben die Rumänen im Spiel, schienen aber nicht wirklich an ihre Chance zu glauben. Gelegenheiten gab es jedenfalls kaum, Stuttgart geriet daher nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

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