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Champions League: FC Bayern und VfB Stuttgart droht ein Hammerlos

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Champions League  

Bayern und Stuttgart droht ein Hammerlos

15.08.2014, 14:09 Uhr | t-online.de

Im Viertelfinale 2008/09 zog der FC Bayern gegen Barcelona deutlich den Kürzeren. (Foto: imago)Im Viertelfinale 2008/09 zog der FC Bayern gegen Barcelona deutlich den Kürzeren. (Foto: imago) Vorweihnachtliches Geschenk oder doch ein Hammerlos? Sechs Tage vor Heilig Abend blicken die deutschen Europapokal-Teilnehmer heute mit Spannung nach Nyon in der Schweiz. Dort werden das Achtelfinale der Champions League sowie das 16tel- und das Achtelfinale der Europa League ausgelost (ab 12 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Besonders in der Königsklasse drohen den deutschen Vertretern schwere Aufgaben. Denn der FC Bayern München und der VfB Stuttgart bekommen auf jeden Fall einen Sieger aus der Gruppenphase zugelost. Im Topf eins tummeln sich namhafte Gegner wie der FC Barcelona, Real Madrid oder Manchester United. Als leichtester möglicher Gegner gilt der AC Florenz.

Gomez: "Es muss nicht unbedingt Barcelona sein"

"Es muss nicht unbedingt Barcelona sein. Ansonsten habe ich kein Wunschlos, aber auch keinen Angstgegner", erklärte Bayern-Stürmer Mario Gomez. Auch sein Sturmpartner Ivica Olic würde Barcelona oder dem FC Chelsea in der Runde der letzten 16 gerne aus dem Weg gehen. "Aber das sind alles gute Gegner, große Mannschaften. Florenz ist die einzige Mannschaft, bei der man sagen kann, das ist nicht so eine Top-Mannschaft", sagte Olic.

Breitner wünscht sich Chelsea

Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge sieht es sportlich: "Als Gruppenzweiter ist es ein großes Vergnügen, dass wir einen echten Kracher kriegen." Und Paul Breitner wünscht sich den FC Chelsea. "Wir sollten sie lieber jetzt bekommen als im Endspiel. In zwei Partien sind sie leichter zu besiegen als in einer", glaubt der Vorstandsberater.

Hamburg nur in Topf 2


Durch die Niederlage in Tel Aviv hat der Hamburger SV doch noch den Gruppensieg verspielt. "Es ist sehr, sehr schade, dass wir den Gruppensieg verpasst haben", erklärte Trainer Bruno Labbadia. Denn so erhält auch sein Team einen Gegner aus dem vermeintlich stärkeren Topf 1 zugelost (ab 13 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Zwar bleibt den Hanseaten dadurch der FC Liverpool erspart. Aber dafür droht nun ein Brocken wie Juventus Turin.


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