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FC Bayern München zieht ins Champions League-Halbfinale ein

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Champions League  

Bayerns Robben für Traumtor gefeiert

07.04.2010, 22:16 Uhr | sid, sid

FC Bayern München zieht ins Champions League-Halbfinale ein. Arjen Robben schießt Bayern München ins Halbfinale der Champions League. (Foto: AP)

Arjen Robben schießt Bayern München ins Halbfinale der Champions League. (Foto: AP)

Der FC Bayern München steht im Halbfinale der Champions League. Der deutsche Rekordmeister verlor zwar bei Manchester United mit 2:3 (1:3). Doch dank des 2:1-Erfolgs im Hinspiel und den mehr geschossenen Auswärtstoren dürfen die Bayern weiter vom Finale in Madrid träumen. Ivica Olic (43.) und Arjen Robben (74.) erzielten die Tore für die Münchner. Darron Gibson (3.) und zweimal Nani (6./41.) hatten zuvor den Glauben an ein Weiterkommen der Bayern fast schon zerstört. Gegner in der nächsten Runde ist Olympique Lyon, dass sich gegen Girondins Bordeaux durchsetzte.

Van Gaal: "Wir haben gespielt wie eine große Mannschaft"

"Das ist eine der schönsten Niederlagen in der Geschichte des FC Bayern. ManU war eigentlich in allen Belangen überlegen. Entscheidend waren dann das Tor von Olic und der Platzverweis. Dann kam das Traumtor von Robben. Besser kann man es nicht machen", freute sich Ehrenpräsident Franz Beckenbauer. Und auch Trainer Louis van Gaal war zufrieden: "Wir haben gespielt wie eine große Mannschaft."

Robben und Rooney von Anfang an dabei

Beide Mannschaften hatten ihre zuletzt verletzten Top-Stars dabei. Während Bayern Münchens Trainer Louis van Gaal sich schon tags zuvor festgelegt hatte, dass Robben spielen würde, pokerte Sir Alex Ferguson. Am Abend vor dem Spiel hatte er einen Einsatz des am Knöchel verletzten Wayne Rooney selbst als Joker noch ausgeschlossen. Dann stand der bullige englische Nationalspieler plötzlich doch in der Startformation. Für Gibson musste ManU-Ikone Ryan Giggs auf die Bank. Der Waliser war als einziger Manchester-Spieler im 18er-Kader beim legendären 2:1-Finaltriumph gegen die Bayern am 26. Mai 1999 in Barcelona dabei. Neben Robben kehrte auch der in München gelb-gesperrte Bastian Schweinsteiger ins Team zurück.

Diesmal legt Manchester schnell nach

Wie schon im Hinspiel in München gab es auch im Theater der Träume in Manchester eine kalte Dusche für die Bayern. Nach 162 Sekunden brachte der irische Nationalspieler Darron Gibson die Gastgeber in Führung. Bei seinem Treffer aus 20 Metern sah Torhüter Jörg Butt, der im Hinspiel schon nach 64 Sekunden hinter sich greifen musste, nicht gut aus. Und die Red Devils legten diesmal nach. Gerade einmal sechs Minuten waren gespielt, als Nani auf 2:0 erhöhte. Der Portugiese zauberte eine Flanke von Antonio Valencia aus fünf Metern mit der Hacke ins Netz, Butt war ohne Abwehrchance.

Olic lässt die Bayern hoffen

Die erste Bayern-Chance hatte Ivica Olic, Siegtorschütze aus dem Hinspiel, in der 39. Minute, Torhüter Edwin van der Sar war aber schneller am Ball als der Kroate. Fast im Gegenzug gelang Nani der dritte ManU-Treffer (41.). Doch kurz vor der Pause traf Olic dann doch und verkürzte in der 43. Minute auf 1:3, wenig später scheiterte Robben mit einem Distanzschuss an van der Sar.

Fast eine Halbzeit in Überzahl

Van Gaal reagierte in der Pause und brachte für die zweite Halbzeit Nationalstürmer Mario Gomez in die Partie. Dafür blieb Thomas Müller in der Kabine. In der 49. Minute hatte Geburtstagskind Franck Ribery seine erste wichtige Aktion. Weil er den Franzosen, der 27 Jahre alt wurde, im Mittelfeld festhielt, sah Manchesters Rechtsverteidiger Rafael die Gelb-Rote Karte. Manchester verstärkte in der 55. Minute in Unterzahl die Abwehr. Dafür musste Rooney weichen.

Robben bleibt der Mann der wichtigen Tore

In der 74. Minute wurden die Offensiv-Bemühungen der Bayern belohnt. Robben traf mit einer sehenswerten Direktabnahme nach einer Ecke von Ribery zum 2:3. Schon im Achtelfinale hatte Robben beim 2:3 in Florenz den entscheidenden Treffer zum Weiterkommen erzielt. Eigentlich hätte der Niederländer da schon nicht mehr auf dem Platz stehen sollen. "Das sind die wichtigen Spiele in der Saison. Meine Wade war gut, der Doktor sagte aber, ich sollte nach 60 Minuten runter. Ich habe ihm gesagt, warte noch", verriet Robben.

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