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FC Bayern verzichtet auf Protest gegen Lyoner Spielverlegung

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Champions League - FC Bayern München  

Kein Protest bei der UEFA wegen Lyons Vorteil

16.04.2010, 11:39 Uhr | sid, sid

FC Bayern verzichtet auf Protest gegen Lyoner Spielverlegung. Louis van Gaal und seine Bayern finden Lyons Zusatzpause gar nicht lustig. (Foto: imago)

Louis van Gaal und seine Bayern finden Lyons Zusatzpause gar nicht lustig. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Kommando zurück: Der FC Bayern München wird - entgegen seines Vorhabens - bei der UEFA nun doch nicht gegen die Spielverlegung seines Champions League-Halbfinalgegners Olympique Lyon in der französischen Ligue 1 protestieren. Der deutsche Rekordmeister hatte eine Beschwerde erwogen, weil der siebenmalige französische Meister sein für den 24. April - und damit zwischen den beiden Duellen in der Königsklasse - angesetztes Ligaspiel gegen AS Monaco auf den 12. Mai verlegen ließ.

"Es gibt keinen offiziellen Protest", sagte Markus Hörwick, der Mediendirektor der Bayern: "Das ist eine alleinige Entscheidung der französischen Liga, und diese Liga ist autark. Ob uns das gefällt oder nicht, ist ein anderes Thema."

Unfairer Wettbewerb

Dass es den Bayern ganz und gar nicht gefällt, stellte Trainer Louis van Gaal noch einmal klar. "Ein wesentliches Kennzeichen von Sport ist es, dass er immer unter gleichen Umständen stattfindet. Es kann nicht sein, dass die spielen und wir nicht", sagte der Coach. Van Gaal forderte daher: "Man muss es unter gleichen Umständen organisieren, und derjenige, der es organisiert, muss dafür sorgen. Ich denke, die UEFA muss kontrollieren. Aber das ist offenbar nicht möglich. Das muss man ändern. Es müsste eine Institution geben, die kontrolliert und überwacht."

Gewohnte Englische Wochen

Die Bayern treffen am 21. April im Hinspiel auf Lyon und müssen am 24. April bei Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga im Rahmen des 32. Spieltags antreten. Lyon dagegen hat spielfrei und kann sich auf das Rückspiel am 27. April konzentrieren. Deshalb hatte van Gaal gesagt: "Ich werde meinen Sportdirektor Christian Nerlinger bitten, die UEFA aufzufordern, dem französischen Verband die Spielverlegung zu untersagen und sie rückgängig zu machen."

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