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Champions-League-Finale findet ohne Ribéry statt

28.04.2010, 13:27 Uhr | sid, sid

Champions-League-Finale findet ohne Franck Ribéry statt. Ist beim Endspiel in der Königsklasse nicht dabei: Franck Ribéry (Foto: imago)

Ist beim Endspiel in der Königsklasse nicht dabei: Franck Ribéry (Foto: imago) (Quelle: imago)

Schock für den FC Bayern: Der deutsche Rekordmeister muss im Endspiel der Champions League am 22. Mai in Madrid auf seinen Star Franck Ribéry verzichten. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat den französischen Nationalspieler nach dessen Roter Karte im Halbfinal-Hinspiel gegen Olympique Lyon (1:0) für drei Begegnungen in der Königsklasse gesperrt. Dagegen legt der FC Bayern nun Berufung ein und will dabei sämtliche Rechtsmittel ausschöpfen. "Wir können diese Entscheidung in keiner Weise nachvollziehen und halten sie für absolut falsch. Der Vorwurf der Tätlichkeit trifft hier nicht zu", argumentieren die Münchner in einer Erklärung.

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Ribéry würde auch im Supercup-Finale fehlen

Die erste Begegnung hatte Ribéry bereits beim Rückspiel verpasst, die zweite findet nun mit dem Finale im Estadio Santiago Bernabeu ebenfalls ohne den Dribbler statt. Sollten die Bayern den Pokal gewinnen, würde Ribéry ihnen auch im Supercup-Finale gegen den Gewinner der Europa League fehlen. Bei einer Niederlage fiele der Franzose für das erste Spiel seines Vereins auf europäischem Parkett in der kommenden Saison aus.

Umsonst gekämpft

Die Bayern hatten sich zuvor in einer Stellungnahme für ihren in eine delikate Affäre verwickelten Star eingesetzt. "Wir haben sehr großes Vertrauen in die UEFA-Gerichtsbarkeit, dass das gewünschte Ergebnis rauskommt", hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge noch nach dem Final-Einzug betont, und angekündigt: "Wir werden auch für ihn kämpfen." Das hat allerdings nichts mehr genutzt. Die Entscheidung fällte die Kontroll- und Disziplinarkommission der UEFA: Das dreiköpfige Gremium wurde vom Österreicher Thomas Partl geleitet.

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