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Champions League: Inter trifft im Endspiel auf den FC Bayern München

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Champions League  

Zehn Mailänder halten Barcas Druck stand

28.04.2010, 20:07 Uhr | t-online.de, dpa, dpa, t-online.de

Champions League: Inter trifft im Endspiel auf den FC Bayern München. Thiago Mottas Foul an Sergio Busquets (l.). (Foto: AP)

Thiago Mottas Foul an Sergio Busquets (l.). (Foto: AP)

Der Traum des FC Barcelona ist ausgeträumt. Barca wollte im Stadion des Erzrivalen Real Madrid am 22. Mai den Titel in der Champions League erfolgreich verteidigen, doch Inter Mailand hatte etwas dagegen. Barcelona spielte zwar nach der Roten Karte gegen Thiago Motta mehr als 60 Minuten in Überzahl, schaffte aber nur ein 1:0 (0:0). Das Tor erzielte Gerard Piqué in der 84. Minute. Nach dem 1:3 im Hinspiel sind die Spanier draußen. Inter trifft im Endspiel auf den FC Bayern München.


Van Gaal mit dem Gegner zufrieden

Bayern-Trainer Louis van Gaal kann mit dem Endspielgegner gut leben: "Gegen Inter haben wir etwas mehr Chancen als gegen Barcelona", hatte er vor der Partie gesagt. Begründung: "Inter Mailand spielt nicht so auf Angriff wie Barcelona." Das bewiesen die Italiener in Barcelona eindrucksvoll. Allerdings mussten sie aufgrund des Hinspiel-Erfolges auch nicht offensiv agieren.


Messi wieder abgemeldet

Einen bitteren Abend erlebte Barcelonas Weltfußballer Lionel Messi, der erneut abgemeldet war, er rieb sich immer wieder in Zweikämpfen mit Maicon und Kollegen auf. Mit vier Toren gegen den FC Arsenal hatte der argentinische Wirbelwind seine Mannschaft im Viertelfinale ganz alleine weitergebracht. Nach dem Halbfinal-K.o. für Barcelona bleibt das Gesetz der Serie bestehen: Noch nie hat ein Titelträger in der Champions League seine Trophäe verteidigen können.

Motta würgt seinen Gegner

Auch als Inter durch den Platzverweis für Thiago Motta wegen eines Schlags gegen Sergio Busquets dezimiert war (und ihm beim Gang in die Kabine auch noch von hinten würgte), kam der großspurig angekündigte "Sturmlauf des Jahrhunderts" der Blau-Roten nicht richtig ins Rollen. Mit einer Klasseparade gegen Messi verhinderte Mailands Schlussmann Julio Cesar (32.) zwar den drohenden Rückstand, sonst musste der Brasilianer aber nur selten eingreifen.

Zweites Tor wird nicht gegeben

Im zweiten Durchgang bot sich meist das gleiche Bild: Der Tabellenführer der Serie A baute ein engmaschiges Abwehrnetz auf, in dem sich Barcelonas Millionenstars bis zur 84. Minute immer wieder verfingen. Außer gelegentlichen Entlastungsaktionen hatten die Mailänder im Spiel nach vorne gar nichts zu bieten. Einen Aufreger gab es noch Sekunden vor dem Ende, als Barcelona den Ball durch Bojan zum zweiten Mal im gegnerischen Tor unterbrachte, der Treffer aber aufgrund eines vorangegangenen Handspiels von Yaya Touré nicht zählte - eine höchst umstrittene Entscheidung.

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