Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Champions League >

FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge kämpft um Franck Ribéry

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Champions League  

Rummenigge kämpft um Rotsünder Ribéry

04.05.2010, 11:23 Uhr | dpa, dpa

FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge kämpft um Franck Ribéry. Rummenigge will Ribéry im CL-Finale sehen. (Foto: imago)

Rummenigge will Ribéry im CL-Finale sehen. (Foto: imago)

Karl-Heinz Rummenigge gibt im Kampf um Franck Ribéry nicht klein bei. Der Vorstandschef des FC Bayern München reist persönlich zur Berufungsverhandlung über die Sperre gegen den französischen Nationalspieler nach Nyon. "Wir werden kämpfen. Das sind wir uns und speziell Franck schuldig", kündigt Rummenigge an. Vor Ort will er dafür sorgen, dass Ribéry im Finale der Champions League gegen Inter Mailand am 22. Mai in Madrid spielen kann. Die UEFA erwartet, dass der Franzose bei der Verhandlung am Mittwoch anwesend ist.

Van Gaal: "Kein Foul mit Kraft"

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) wird nach dem Einspruch des FC Bayern über eine mögliche Reduzierung der Drei-Spiele-Sperre gegen Ribéry verhandeln. Der Bayern-Star hatte im Halbfinal-Hinspiel gegen Olympique Lyon (1:0) die Rote Karte gesehen. Ein Foul an Lyon-Stürmer Lisandro Lopez wurde von den UEFA-Gremien als Tätlichkeit bewertet. Nach Ansicht der Bayern lag jedoch keine Tätlichkeit vor. "Es war kein Foul mit Kraft, es war eine leichte Rote Karte", sagt Bayern- Trainer Louis van Gaal.

Keine Tätlichkeit, nur Foulspiel

"Das wichtigste ist, dass wir das UEFA-Gericht überzeugen, dass es keine Tätlichkeit, sondern nur ein grobes Foulspiel war", beschreibt Rummenigge die Strategie der Bayern für die Berufungsverhandlung: "Wenn es uns gelingt, gibt es vielleicht eine kleine Chance, dass wir unser Ziel erreichen, dass Franck im Finale dabei sein kann".

Lopez entlastet Ribéry

Ex-Nationalspieler Rummenigge hält die Sperre von drei Spielen für überzogen. "Jeder, der schon einmal Fußball gespielt hat, weiß, dass das alles war, nur keine Tätlichkeit", sagt der Bayern-Chef zu Ribérys Tritt auf den Fuß des Gegenspielers, "auch der gefoulte Spieler Lisandro Lopez hat das erklärt. Das ist sicherlich hilfreich". Lopez hatte den Bayern-Spieler nachträglich entlastet: "Ribéry hatte keine böse Absicht. Wir sind beide auf den Ball gegangen. Ich war nur vor ihm da."

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
UMFRAGE
Wer gewinnt die Champions League?
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
38 % sparen: Boxspringbett inkl. Topper für nur 499,- €

Traumhaft und erholsam schlafen auf 180x200 cm - jetzt zum reduzierten Preis bei ROLLER.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal