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Bayerns Ribéry bleibt für das Finale in Madrid gesperrt

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Champions League - FC Bayern München  

Ribéry muss beim Kampf um Europas Krone zuschauen

17.05.2010, 20:34 Uhr | sid, sid

Bayerns Ribéry bleibt für das Finale in Madrid gesperrt. Der internationale Sportgerichtshof in Lausanne bestätigt die Sperre Franck Ribérys. (Foto: Reuters)

Der internationale Sportgerichtshof in Lausanne bestätigt die Sperre Franck Ribérys. (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Bayern Münchens Franck Ribery bleibt für das Champions-League-Finale am kommenden Samstag (ab 20.30 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) gegen Inter Mailand gesperrt. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne lehnte nach einer Anhörung den Antrag des deutschen Rekordmeisters ab, Ribérys Sperre von drei Spielen aufzuheben und bestätigte damit das Urteil der Europäischen Fußball-Union UEFA. Die Gründe für das Urteil will der Sportgerichtshof in einigen Tagen nachreichen.

Es bleibt bei drei Spielen Sperre

Das Urteil von drei Spielen Sperre durch die Disziplinar- und Kontroll-Kommission der UEFA hatten die Bayern angefochten, es blieb aber auch nach der Berufungsverhandlung bei der ursprünglich verhängten Sperre. Die Münchner waren daraufhin vor den CAS gezogen. Aber der Sportgerichtshof in der Besetzung mit Bernhard Welten, Stephan Netzle, Andras Gurovits (alle Schweiz) bestätigte die vorherigen Entscheidungen in den Rechtsinstanzen der UEFA.

Rummenigge liegt falsch

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge, der sich vehement für eine Revision eingesetzt hatte, lag mit seiner Einschätzung, die Sperre werde nicht aufrechterhalten, falsch. "Wir haben mit vielen Anwälten in Europa Kontakt, die selber schon mal ähnliche Fälle hatten. Alle unterstützen uns. Es ist eine breite Bewegung pro Ribéry", hatte Rummenigge noch in der "Bild am Sonntag" erklärt. Die UEFA habe eine politische Entscheidung getroffen, hatte der Münchner Vorstandschef zuvor behauptet: "Das ist beim CAS völlig anders."

Ribéry darf auf der Tribüne Daumen drücken

Der Franzose ist nach einer Roten Karte aus dem Halbfinale der Champions League noch für das Finale und ein weiteres Europapokalspiel gesperrt. Beim Champions-League-Finale darf Ribery aber immerhin auf der Tribüne Platz nehmen. Frankreichs Nationaltrainer Raymond Domenech erklärte, Ribery müsse bei einer Niederlage vor dem CAS nicht wie zunächst vorgesehen am Dienstag ins Trainingslager der Les Bleus einrücken. "Selbst wenn er das Finale nicht spielt, wird er seine Mitspieler bei diesem Spiel begleiten", sagte Domenech.

Zukunft noch nicht besiegelt

Die Saison im Trikot der Bayern ist für Ribéry also zu Ende. Und wer weiß: Vielleicht war das 3:0 im Pokal, das 40. Tor im 112. Pflichtspiel sein letztes für die Münchner. Denn über seine Zukunft hat sich der 27-Jährige noch nicht eindeutig geäußert. Die Chancen, ob er bleibe oder gehe, bezifferte der bis 2011 vertraglich gebundene Ribéry zuletzt auf 50:50. Der Bayern-Vorstand setzt aber auch für die neue Saison auf den französischen Fußball-Künstler und zeigte sich zuletzt gar optimistisch in Sachen Vertragsverlängerung.

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