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Ottmar Hitzfeld kritisiert den FC Bayern

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Hitzfeld kritisiert seine ehemalige Mannschaft

29.09.2010, 07:18 Uhr | t-online.de, t-online.de

Ottmar Hitzfeld kritisiert den FC Bayern. Ist nicht überzeugt von der Leistung der Bayern: Ottmar Hitzfeld. (Foto: imago)

Ist nicht überzeugt von der Leistung der Bayern: Ottmar Hitzfeld. (Foto: imago)

Der FC Bayern hat durch den Doppelpack von Bastian Schweinsteiger im zweiten Champions-League-Spiel beim FC Basel den zweiten Sieg (2:1) eingefahren. Doch längst ist nicht alles Gold, was glänzt. Das sah auch Sky-Experte und Ex-Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld so: "Bayern ist eine angeschlagene Mannschaft. Jetzt muss sich was ändern." Nach der starken Anfangsphase sei die Mannschaft "auseinander gefallen, das war an der Körpersprache zu sehen." Von Schweinsteiger sei zunächst wenig zu sehen gewesen, von Philipp Lahm "fast nichts" und "auf der linken Seite war gar nichts." (Video: Die Stimmen der Spieler nach dem Spiel der Bayern)

Erst die Halbzeitansprache hatte die Bayern-Profis wachgerüttelt, nach dem Wechsel kämpften sich die Münchner ins Spiel zurück und wurden spät belohnt. Laut Informationen der Münchner "tz" hielt die Gardinenpredigt in der Kabine aber nicht Trainer Louis van Gaal, sondern Kapitän Mark van Bommel. Für Hitzfeld kein Problem: "Man wünscht sich Spieler, die in der Kabine das Wort ergreifen. Da muss man als Trainer den Mund halten."

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Hitzfeld: "Ohne Ribéry und Robben 30 Prozent schwächer"

Mangelndes Engagement wirft Hitzfeld der Mannschaft nicht vor. "Bei Bayern will immer jeder Spieler – aber man spürt immer noch, dass jeder Probleme mit sich selbst hat", sah der 61-Jährige die Probleme eher auf individueller Basis als im Team. Zudem seien die Bayern "ohne Ribéry und Robben 30 Prozent schwächer". Hitzfeld konnte nicht nachvollziehen, warum der FC Bayern im Sommer nicht auf dem Transfermarkt tätig wurde - frisches Blut hätte dem Rekordmeister gut getan: "Zufriedenheit im Kader ist der größte Feind des Erfolges. Es ist daher schade, dass Bayern nicht nachgekauft hat – denn nun kann man ja erst im Dezember in der nächsten Transferperiode tätig werden."

Brisante Partie in Dortmund

Sollte sich die Bundesliga-Flaute der Bayern auch bei der starken Borussia aus Dortmund fortsetzen, sieht Hitzfeld schwere Zeiten auf die Mannschaft von van Gaal zukommen: "Ich glaube schon, dass es gefährlich ist. Wenn man in Dortmund verliert, dann werden die Alarmglocken schrillen."

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