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Werder Bremen in Mailand chancenlos

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Werder kommt unter die Räder

29.09.2010, 21:34 Uhr | dpa, t-online, dpa, t-online.de

Werder Bremen in Mailand chancenlos. Werders Silvestre ist geknickt, Mailands Eto'o jubelt. (Foto: Reuters)

Werders Silvestre ist geknickt, Mailands Eto'o jubelt. (Foto: Reuters)

Ganz bitterer Abend für Werder Bremen: Die Bremer begannen stark, kamen dann aber in der Champions-League bei Inter Mailand mit 0:4 (0:3) böse unter die Räder. Samuel Eto'o mit einem Dreierpack (21., 27., 81.) sowie Wesley Sneijder (34.) erzielten die Tore. Es ist für Werder die höchste Niederlage in der Königsklasse seit dem 8. März 2005, als es bei Olympique Lyon ein 2:7 setzte.

Beide Teams mussten einige Ausfälle verschmerzen. Werder fehlten in Naldo, Clemens Fritz, Torsten Frings und Claudio Pizarro in jedem Mannschaftsteil wichtige Stützen. Ähnlich ging es Inter, das in Walter Samuel, Javier Zanetti, Goran Pandev und Diego Milito vier Stammkräfte ersetze musste.

Almeida vergibt gute Chancen

Dennoch entwickelte sich ein rasantes Spiel mit zahlreichen Torchancen. Zunächst hatte Hugo Almeida vor nur etwa 20.000 Fans zweimal die Werder-Führung auf dem Fuß. Seinen Heber über den herausstürmenden Julio Cesar schlug Ivan Cordoba jedoch kurz vor der Linie aus der Gefahrenzone (3.), den Freistoß des Portugiesen aus 20 Metern lenkte der Inter-Keeper zur Ecke (4.).

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Dreierpack in Mailand

Sehen Sie Eto'os Tore aus der CL-Partie Inter gegen Werder Bremen im 3D-Video. zum Video

Dann nahm Mailand das Heft in die Hand und schnürte die Bremer mit schnellem und druckvollem Spiel in der eigenen Hälfte ein. Cristian Chivu (6.), Sneijder (9.) und Eto'o (13.) blieben aber zunächst erfolglos. Kurz nachdem die Hanseaten durch eine weitere Almeida-Chance wieder auf sich aufmerksam gemacht hatten, fiel die verdiente Führung für die nun wie entfesselt aufspielenden Mailänder: Eto'o nutzte einen Schnitzer von Daniel Jensen und den darauffolgenden Stellungsfehler von Per Mertesacker, lief alleine auf das Tor zu und spitzelte den Ball Wiese durch die Beine. Sechs Minuten später sah Sebastian Prödl nur die Hacken des Kameruners, der erneut eiskalt zuschlug. Wiese verhinderte gegen Dejan Stankovic zunächst das 0:3 (30.), bevor Sneijder nach Pass von Eto'o doch noch vor der Pause die Vorentscheidung erzielte.

Eto'o schlägt noch einmal zu

Nach dem Wechsel bemühte sich Werder um Ergebniskorrektur. Doch mehr als Wesleys Schuss, der vom eingewechselten Torwart Luca Castellazzi um den Pfosten gelenkt wurde (51.), kam nicht bei heraus. Inter hatte alles im Griff, ohne sich groß zu verausgaben. Trotzdem fiel noch das vierte Tor - erneut war es Eto'o.

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