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Wettskandal: Schalke gegen Tel Aviv unter Verdacht

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Schalke gegen Tel Aviv unter Verdacht

08.01.2011, 12:18 Uhr | dpa, t-online, sid, sid, t-online.de, dpa

Wettskandal: Schalke gegen Tel Aviv unter Verdacht. Douglas da Silva (li.) - hier im Duell mit Klaas-Jan Huntelaar - steht wohl unter Verdacht. (Foto: imago)

Douglas da Silva (li.) - hier im Duell mit Klaas-Jan Huntelaar - steht wohl unter Verdacht. (Foto: imago)

Wurde bei einem Schalker Champions-League-Spiel betrogen? Die Europäische Fußball-Union UEFA prüft nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" einen Manipulationsverdacht bei der Partie zwischen dem FC Schalke 04 und Hapoel Tel Aviv vom 20. Oktober 2010, die mit 3:1 für die Knappen endete. So sollen in Asien vor dem Anpfiff etwa zwölf Millionen Euro auf eine Niederlage der Israelis mit mindestens zwei Toren Differenz gewettet worden sein.

Dem Verband wurde dem Bericht zufolge ein detailliertes Dossier über Kursveränderungen auf den Wettmärkten und Einsatzvolumen zugespielt.

Magath überrascht

Schalkes Coach Felix Magath zeigte sich vom Manipulationsverdacht überrascht. Er höre das zum ersten Mal, sagte der 57-Jährige im Trainingslager im türkischen Belek. "Wenn man 3:0 gegen Olympique Lyon gewinnt, dann ist ein 3:1-Heimsieg gegen einen Gegner aus Israel sicher nicht so ungewöhnlich, ohne gleich einer Manipulation verdächtig zu sein", sagte Magath.

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Auch sei es "normal, dass ein Team auswärts schwächer spielt als daheim, das haben wir selbst in der Hinrunde in der Bundesliga erlebt". Im Rückspiel waren die Schalker zwei Wochen später nur mit viel Glück zu einem mühsamen 0:0 bei den heimstarken Israelis gekommen.

Da Silva angeblich im Visier

Unter dem Verdacht der Manipulation steht bei Hapoel offenbar der brasilianische Abwehrspieler Douglas da Silva. Der 26-Jährige soll von einem früheren Mitspieler, der laut Medienberichten ein illegales Wettbüro führte, erpresst worden sein. Abwehrspieler da Silva wechselte in der Winterpause zum österreichischen Spitzenklub Red Bull Salzburg.

Da Silvas Mitspieler hatten wohl schon direkt nach der Partie in Gelsenkirchen ein ungutes Gefühl: "Im Verein ist man geschockt, aber in der Hapoel-Mannschaft gab es schon lange Gerüchte über das Auswärtsspiel bei Schalke", schrieb die israelische Zeitung "Ha'aretz".

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