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FC Bayern München: Uli Hoeneß ist enttäuscht von Lucios Kritik

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Hoeneß: "Bin enttäuscht von Lucio"

22.02.2011, 11:11 Uhr | t-online.de, t-online.de

FC Bayern München: Uli Hoeneß ist enttäuscht von Lucios Kritik. Überrascht über die Aussagen von Lucio: Uli Hoeneß. (Foto: imago)

Überrascht über die Aussagen von Lucio: Uli Hoeneß. (Foto: imago)

Der Stachel sitzt bei Lucio immer noch tief. Vor dem Achtelfinal-Duell des FC Bayern München gegen Inter Mailand in der Champions League (Mittwoch ab 20:30 Uhr im Liveticker von t-online.de) hat der 32-Jährige in einem Interview mit den "kicker" seinen alten Verein kritisiert. Bayern-Präsident Uli Hoeneß zeigt sich enttäuscht über die Aussagen seines ehemaligen Schützlings.

Hoeneß war in der Sendung "Blickpunkt Sport" überrascht über den verbalen Vorstoß des ehemaligen Bayern-Spielers. "Ich bin ein bisschen enttäuscht von Lucio, dass er jetzt ein bisschen nachtritt. Wir sind in seiner Zeit hier in München zwei bis drei Mal aneinander geraten damals, als ich ihn für seine wilden Vorstöße kritisiert habe. Wenn man aber mit Kritik nicht umgehen kann, dann verstehe ich das nicht. Die Mär', dass er gehen musste, kann ich nicht nachvollziehen", sagte Hoeneß.

Lucio spricht von ungewolltem Wechsel

Lucio hatte in einem Interview mit dem "kicker" seinen Wechsel zu Inter als "großen Schock" bezeichnet. "Ich hatte damals in keinster Weise an einen Wechsel gedacht und fragte mich: Warum muss ich auf diese Art München verlassen, obwohl ich immer alles für den Verein gegeben habe und es mir dort gut geht?" sagte der Inter-Verteidiger. Außerdem sei er damals für die neue Saison enorm motiviert gewesen.

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Hoeneß: Lucio wollte mehr Geld

Der Präsident der Bayern sieht die Geschichte ein wenig anders und erzählt seine Version der Ereignisse. "Ich glaube nicht, dass Lucio hier damals weggehen musste. Beim FC Bayern muss niemand gehen, der einen Vertrag hat. Zu einem Wechsel gehören immer drei Parteien: Der Spieler und die beteiligten Vereine. Er hat von Inter einen Dreijahresvertrag bekommen und mehr Geld, das ist der Grund", sagte Hoeneß.

Vertrauen und konstruktive Kritik in München vermisst

Rückblickend ist der Innenverteidiger der Mailänder zufrieden. Nach seinem Wechsel nach Italien gewann er mit seiner neuen Mannschaft Meistertitel, Pokal und sogar die Champions League. Vorallem der "Respekt und das Gespür für die Spieler" seines ersten Trainers in Mailand, Jose Mourinho, halfen ihm weiter. "In München fehlte manch einem der Respekt, doch es bringt jetzt nichts Namen zu nennen", sagte Lucio. Wen er damit meinen könnte, ist klar. Der 32-Jährige hatte Hoeneß schon im Januar in einem Interview scharf angegriffen.

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