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José Mourinho übt harte Kritik an Wolfgang Stark

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Mourinho kritisiert Stark wegen Handspiel

23.02.2011, 11:21 Uhr | t-online.de, dpa, sid, t-online.de, sid, dpa

José Mourinho übt harte Kritik an Wolfgang Stark. Nicht gut auf Wolfgang Stark zu sprechen: Jose Mourinho. (Foto: dpa)

Nicht gut auf Wolfgang Stark zu sprechen: Jose Mourinho. (Foto: dpa)

Die Laune von José Mourinho war nach dem 1:1 im Achtelfinal-Hinspiel seiner Mannschaft Real Madrid bei Olympique Lyon im Keller. Doch nicht der späte Ausgleich, den sein Team hinnehmen musste, fuchste den Portugiesen so sehr. Es war die Leistung des deutschen Schiedsrichters Wolfgang Stark, die ihn auf die Palme brachte. (Lesen Sie auch: Sami Khedira fällt verletzt aus)

Mourinho warf dem deutschen Unparteiischen vor, den Madrilenen einen klaren Handelfmeter verweigert zu haben. "Ich habe das Handspiel aus 50 Metern Entfernung erkannt. Der Schiedsrichter stand nur fünf Meter weg und hat nichts gesehen", sagte Mourinho nach der Partie und wurde deutlich: "Wenn er Angst hat, eine Entscheidung zu treffen, soll er zu Hause bleiben. Ich hoffe nur, dass uns das nicht das Weiterkommen kostet."

Sammer verteidigt Stark

Die umstrittene Szene spielte sich in der 63. Minute beim Stand von 0:0 ab. Der Franzose Yoann Gourcuff sprang bei einem Freistoß von Cristiano Ronaldo in der Mauer hoch und schützte sein Gesicht mit dem Ellenbogen. Stark entschied auf Eckball für Madrid. DFB-Sportdirektor Matthias Sammer, der keinen eindeutigen Elfmeter erkannt hatte, verteidigte Stark bei gegen die Kritik: "Er hat eine solide Leistung gezeigt." Mourinho bezeichnete die Vorgehensweise des deutschen Referees dagegen als "unverzeihlich".

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Kritik auch aus der Bundesliga

Auch die spanische Presse urteilte scharf über den Deutschen. "Stark übersah einen klaren Handelfmeter von Gourcuff", schrieb die spanische Sportzeitung "As". In der "Marca" wurde Stark als "Heimschiedsrichter" dargestellt, der "den Madrilenen das Leben schwer machte". Auch in Deutschland ist Stark alles andere als beliebt. Vor kurzem wurde er von den Bundesliga-Profis zum schlechtesten Schiedsrichter der Hinrunde gewählt.

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