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Bei Schalke-Sieg ist weiterer Champions-League-Startplatz möglich

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"Lex Liverpool" könnte Schalke helfen

14.04.2011, 10:48 Uhr | dpa

Bei Schalke-Sieg ist weiterer Champions-League-Startplatz möglich. Gewinnt Schalke die Champions League, bekommt die Bundesliga einen zusätzlichen Startplatz. (Foto: dpa)

Gewinnt Schalke die Champions League, bekommt die Bundesliga einen zusätzlichen Startplatz. (Foto: dpa)

Der vierte Startplatz ist zum Greifen nahe: Sollte der FC Schalke 04 am 28. Mai in London die Champions League gewinnen, erhält die Bundesliga in der kommenden Saison einen zusätzlichen Platz in der Königsklasse. Das automatische Startrecht für den Titelverteidiger führte die UEFA im Jahr 2005 ein, nachdem der FC Liverpool das Champions-League-Finale zwar gewonnen, sich als Fünfter der Premier League aber nur für den UEFA-Cup qualifiziert hatte. Der Titelhalter ist demnach in jedem Fall für die Gruppenphase gesetzt.

Von der sogenannten "Lex Liverpool" könnten nun auch die Schalker profitieren, die als Bundesliga-Neunter keine Chance mehr haben, sich für die europäische Meisterklasse zu qualifizieren. Der deutschen Eliteliga stehen im Moment zwei feste Startplätze zu, der Dritte bestreitet Qualifikationsspiele zum Erreichen der Champions League. Von 2012 an erhält die Bundesliga zudem über die UEFA-Fünfjahreswertung einen dritten festen Startplatz.

Englischer Verband 2005 mit fünf Teilnehmern

Weil sich der englische Verband FA vor sechs Jahren weigerte, dem Tabellenvierten FC Everton das Champions-League-Startrecht zugunsten des FC Liverpool zu entziehen, verfügte die UEFA die Ausnahmeregelung, dass die Reds in der ersten Qualifikationsrunde antreten durften. Damals stellte zum ersten und bisher einzigen Mal ein Verband fünf Teilnehmer.

Real Saragossa muss im Jahr 2000 Real Madrid weichen

In einer ähnlichen Situation hatte der spanische Verband RFEF im Jahr 2000 anders entschieden. Als Champions-League-Sieger beendete Real Madrid die Primera Division als Fünfter und hätte nur im UEFA-Pokal spielen dürfen. Die RFEF entzog jedoch dem Vierten Real Saragossa das Startrecht und machte den Weg für Madrid frei, erneut in der Champions League anzutreten. Die Königlichen kamen 2000/2001 bis ins Halbfinale, scheiterten dann aber am FC Bayern München.



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