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Ralf Rangnick: "Wir sind an unsere Grenzen gestoßen"

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Rangnick: "Wir sind an unsere Grenzen gestoßen"

05.05.2011, 10:10 Uhr | dpa

Ralf Rangnick: "Wir sind an unsere Grenzen gestoßen". Ralf Rangnick will in den kommenden Spielen "Selbstvertrauen für das Pokalfinale sammeln". (Foto: imago)

Ralf Rangnick will in den kommenden Spielen "Selbstvertrauen für das Pokalfinale sammeln". (Foto: imago)

Mit dem 1:4 im Halbfinale-Rückspiel bei Manchester United ging die Erfolgstournee des FC Schalke 04 in der Champions League zuende. Jetzt will sich Trainer Ralf Rangnick mit seiner in der Bundesliga nur mittelmäßigen Mannschaft ganz auf das DFB-Pokalfinale am 21. Mai gegen den MSV Duisburg konzentrieren. Schalke muss diese Partie gewinnen, um auch in der kommenden Spielzeit international dabei zu sein.


War das 1:4 eine Lehrstunde für Ihre Mannschaft?

Ralf Rangnick: "Ich weiß nicht, ob man da von einer Lehrstunde sprechen muss. Aber klar ist, dass wir gegen diesen Gegner an unsere Grenzen gestoßen sind. Das muss man neidlos anerkennen."

Bei Manchester standen im Vergleich mit dem Hinspiel neun Neue auf dem Platz, die in der Bundesliga Stammspieler wären ...

"Bei Bayern München wäre das nicht jeder, aber die meisten wahrscheinlich auch dort. Natürlich war es auch ein Vorteil, dass diese neuen Spieler ausgeruht waren. Sir Alex Ferguson hat wahrscheinlich auch darauf gesetzt."

Wird es nach dem Aus in der Champions League und dem mittelmäßigen Abschneiden in der Liga schwierig, die Spannung bis zum Pokalfinale hochzuhalten?

"Wir müssen jetzt sehen, dass wir in der Bundesliga das eine oder andere Erfolgserlebnis bekommen. Wir müssen Selbstvertrauen sammeln und uns für das Pokalfinale in eine Favoritenrolle bringen."

Was hat Manchester United, was sich Schalke noch erarbeiten muss?

"Man kann Sir Alex nur beglückwünschen zu einem fantastischen Kader. Aber für uns war es eine große Ehre. Jeder bei uns kann stolz sein, dass Schalke so lange auf diesem Niveau mitspielen konnte. Vielleicht haben wir durch die beiden Top-Spiele gegen Inter zu viel Blut geleckt und gemeint, das kann jetzt auch gegen Manchester so weitergehen. Dann war die Enttäuschung nach dem Hinspiel schon sehr groß, und die müssen wir in den kommenden beiden Wochen schnell aus den Köpfen bekommen."

Welche Erfahrungen nehmen Sie mit?

"Jetzt zu sagen, dass wir in zwei oder drei Jahren auch so einen Kader zusammenstellen wie Manchster United, geht an der Realität vorbei. Man muss dabei auch sehen, welche Kosten dahinterstecken. Wir müssen schauen, dass wir diese Saison richtig gut abschließen. Und das ist dann der Fall, wenn wir den Pokal gewinnen. Dann kann man am Ende auch sagen, es war eine tolle Saison für Schalke."

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