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Champions League: Bayern vor leichtem Los, Dortmund droht Hammergruppe

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Bayern sind gesetzt, Dortmund muss zittern

24.08.2011, 20:36 Uhr | dpa

Champions League: Bayern vor leichtem Los, Dortmund droht Hammergruppe . Alles bereit: In Monaco wird die Gruppenphase der Königsklasse ausgelost. (Quelle: imago)

Alles bereit: In Monaco wird die Gruppenphase der Königsklasse ausgelost. (Quelle: imago)

Roter Teppich für den FC Bayern München, vermutlich schwere Kost für Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen: Bei der Auslosung zur Gruppenphase der Champions League im Fürstenstaat Monaco liegt der Name des deutschen Rekordmeisters im Topf der Besten, dem BVB und Leverkusen drohen dagegen die ganz großen Namen der internationalen Fußball-Familie."Für uns kann es knüppelhart kommen", sagte Meistertrainer Jürgen Klopp vor der Zeremonie am Donnerstag (ab 17.45 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) im Grimaldi-Forum von Monaco.

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Nach neunjähriger Champions-League-Abstinenz ist die Borussia wegen ihres geringen UEFA-Koeffizienten nur im vierten und letzten Topf eingestuft. Möglich also, dass der Titelgewinner von 1997 in eine Gruppe mit dem FC Barcelona, Olympique Marseille und Manchester City gelost wird.

Zunächst keine Favoriten für die Bayern

Der FC Bayern ist dagegen im Topf eins gesetzt ist. Die Münchner, die sich ihren Startplatz erst über die Qualifikation gesichert hatten, gehen in der Gruppenphase mit 32 Mannschaften zunächst den großen Favoriten wie Titelverteidiger FC Barcelona, Real Madrid, Manchester United oder FC Chelsea aus dem Weg. Bayer Leverkusen liegt bei der der Ziehung in Topf drei.

"Wir sind nach einer tollen Saison mit dem zweiten Platz belohnt worden, und jetzt sind alle Spieler heiß darauf, in der Königsklasse zu spielen. Für die meisten in unserem Kader ist es ja das erste Mal", sagte Bayer-Sportchef Rudi Völler. Mannschaftskapitän Simon Rolfes hat einen ganz besonderen Wunsch, wenn am 13. und 14. September die Crème de la crème des europäischen Vereinsfußballs ihre Gruppenarbeit aufnimmt: ein Duell mit dem Titelverteidiger um den argentinischen Zauberer Lionel Messi. "Barcelona ist das Nonplusultra. Gegen die zu spielen, wäre klasse. Auch wenn die in einer eigenen Liga spielen", sagte er.

Lahm: "Es gibt keinen Wunschgegner"

Barcelona bleibt den Bayern derweil in jedem Fall erspart, eine unangenehme Gruppe mit dem FC Valencia (Topf 2), Manchester City (Topf 3) und dem SSC Neapel (Topf 4) ist aber dennoch drin. "Es gibt keinen Wunschgegner. Wir nehmen es, wie es kommt", erklärte Kapitän Philipp Lahm nach dem 1:0-Erfolg beim FC Zürich, mit dem die Münchner ihre 15. Champions-League-Teilnahme perfekt gemacht hatten.

"Ich hoffe, dass das Losglück Bayern München hold bleibt", sagte Trainer Jupp Heynckes. Weitere Millioneneinnahmen sind gesichert, mehr noch versprüht jedoch die Aussicht auf das Finale in München am 12. Mai 2012 einen ganz besonderen Reiz auf den deutschen Rekordmeister.

BVB findet Gefallen am harten Los

Der Weg dorthin dürfte für Dortmund und Leverkusen nur schwer gangbar sein - auch wenn die BVB-Himmelsstürmer Gefallen gefunden haben am denkbar härtesten Los. "Ich habe bei uns auf der Homepage gelesen, eine Gruppe mit Real, Milan und Mancheser City wäre möglich. Das würde ich sofort unterschreiben", sagte Mats Hummels.

Neven Subotic pflichtete ihm bei: "Aus Topf eins und zwei werden wir zwei richtige Knaller bekommen. Auf die freue ich mich am meisten." Für Kevin Großkreutz dagegen gilt eine andere Prämisse: "Ich möchte immer dahin, wo Stimmung ist: nach Marseille und auf die Insel."

Die Töpfe für die Auslosung

Topf 1

Manchester United (England)

FC Barcelona (Spanien)

FC Chelsea (England)

Bayern München (Deutschland)

FC Arsenal (England)

Real Madrid (Spanien)

FC Porto (Portugal)

Inter Mailand (Italien)

Topf 2

AC Mailand (Italien)

Olympique Lyon (Frankreich)

Schachtar Donezk (Ukraine)

FC Valencia (Spanien)

Benfica Lissabon (Portugal)

FC Villarreal (Spanien)

ZSKA Moskau (Russland)

Olympique Marseille (Frankreich)

Topf 3

Zenit St. Petersburg (Russland)

Ajax Amsterdam (Niederlande)

Bayer Leverkusen (Deutschland)

Olympiakos Piräus (Griechenland)

Manchester City (England)

OSC Lille (Frankreich)

FC Basel (Schweiz)

BATE Baryssau (Weißrussland)

Topf 4

Borussia Dortmund (Deutschland)

SSC Neapel (Italien)

Dinamo Zagreb (Kroatien)

APOEL Nicosia (Zypern)

KRC Genk (Belgien)

Trabzonspor (Türkei)

Viktoria Pilsen (Tschechien)

Otelul Galati (Rumänien)

Trabzonspor ist nachgerückt, da der türkische Verband beschlossen hat, dass Meister Fenerbahce Istanbul nicht teilnehmen darf. Grund sind laufende Ermittlungen gegen Fenerbahce wegen Wettbetrugs.

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