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BVB-Boss Watzke will Reform in der Champions League

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Watzke will die Lostöpfe reformieren

25.08.2011, 10:09 Uhr | t-online.de

BVB-Boss Watzke will Reform in der Champions League . Hans-Joachim Watzke schweben Änderungen vor. (Quelle: imago)

Hans-Joachim Watzke schweben Änderungen vor. (Quelle: imago)

Karl-Heinz Rummenigge hatte etwas gestichelt. "In der Gruppenphase ist Bayern München in Topf eins gesetzt. Es gibt da einen Klub aus Westdeutschland, der in Topf vier stattfinden wird, auch da haben wir gewisse Vorteile", sagte der Vorstandsvorsitzende, nachdem die Bayern in die Champions League eingezogen waren. In besagtem Topf vier befindet sich bei der heutigen Auslosung in Monaco (ab 17.45 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) Borussia Dortmund. Der deutsche Meister im letzten Topf, gemeinsam mit europäischen Leichtgewichten wie Otelul Galati (Rumänien), Viktoria Pilsen (Tschechien) und APOEL Nikosia (Zypern). (Lesen Sie auch: BVB droht Hammergruppe)

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Das ist gar nicht gut, findet Hans-Joachim Watzke und fordert Reformen: "Normalerweise kann es nicht sein, dass die beste Mannschaft der Bundesliga in einem der hinteren Töpfe landet“, sagt der BVB-Boss im "kicker". Sein Plan: Die Meister aus den vier stärksten europäischen Ligen - Spanien, England, Italien, Deutschland - und der französische Titelträger sollten gesetzt sein. Denn, so Watzke: "Die aktuelle Qualität eines Teams sollte entscheidend sein und nicht, was vielleicht 2007 einmal war.“ Bei der aktuellen Regelung werden die Punkte zugrunde gelegt, die eine Mannschaft in den vergangenen fünf Jahren in europäischen Wettbewerben geholt hat.

Nur zweimal dabei

Genau da beginnen für den BVB die Probleme. In der abgelaufenen Saison war der Klub in der Gruppenphase der Europa League vertreten, 2008/09 war man in der ersten Runde an Udinese Calcio gescheitert, dreimal in den letzten fünf Jahren gar nicht qualifiziert. Da hilft dann auch der gute Länderkoeffizient Deutschlands nicht mehr, da dieser für die Setzliste nur eine kleine Rolle spielt. Wer sich also überraschend für die Champions League qualifiziert, hat es schwerer als "Stammgäste" wie der FC Bayern. Folge: Dem BVB droht nun eine Hammergruppe.

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