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Champions League: 758,6 Millionen Euro sind zu vergeben

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Der Wettbewerb mit der Lizenz zum Gelddrucken

12.09.2011, 14:51 Uhr | sid, dpa

Champions League: 758,6 Millionen Euro sind zu vergeben. Der Sieger der Champions League darf sich auf viel Geld freuen. (Quelle: dpa)

Der Sieger der Champions League darf sich auf viel Geld freuen. (Quelle: dpa)

Bei den drei Bundesligisten, die in dieser Saison in der Champions League die deutsche Fahne hochhalten, kann sich der Schatzmeister mit einem Lächeln zurücklehnen. Die Teilnahme an der Königsklasse des Fußballs (am Dienstag ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) wird Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und dem FC Bayern München Einnahmen von mindestens 20 Millionen Euro nur für die sechs Partien der Vorrunde bescheren.

Doch das ist nur ein Bruchteil der Gesamtsumme. 758,6 Millionen Euro schüttet die UEFA in der Saison 2011/2012 aus. Davon sind 417,5 Millionen feste Beträgen wie Startgeld, Spiel- und Leistungsprämien. 341,1 Millionen kommen aus dem Marktpool, dessen Volumen pro Nation verschieden und abhängig von den Fernsehgeldern ist, die aus den jeweiligen Ländern an die UEFA bezahlt werden.

Nach der Vorrunde winkt das große Geld

Das Bundesliga-Trio kassiert jeweils 7,2 Millionen Euro Startgeld. Außerdem bekommen die Klubs Zahlungen aus dem sogenannten Marktpool (3,75 Millionen Euro) sowie Zuschauereinnahmen. Für jeden Sieg in der Gruppenphase gäbe es dann weitere 800.000 Euro Prämie, bei einem Unentschieden noch die Hälfte.

Richtig Geld verdienen lässt sich dann in der K.o.-Runde. Im Achtelfinale kämen weitere 3 Millionen Euro, im Viertelfinale 3,3 Millionen, im Halbfinale 4,2 Millionen und im Falle einer Endspielteilnahme in München 5,6 Millionen Euro an UEFA-Prämien hinzu. Bei einem Titelgewinn würden sogar satte 9 Millionen Euro Prämie winken. Abhängig vom Abschneiden der jeweils anderen deutschen Mannschaften kämen weitere Gelder aus dem Marktpool hinzu. Im Optimalfall sind mehr als 50 Millionen Euro einzustreichen.

Finale verloren aber mehr Geld kassiert

Pokalsieger Schalke 04 war in der vergangenen Saison als Halbfinalist der Einnahmekrösus der Bundesliga-Starter. Die Königsblauen kassierten als Vorschlussrunden-Teilnehmer 39,75 Millionen Euro von der UEFA und lagen damit deutlich vor Rekordmeister FC Bayern (32,562 Millionen) und Werder Bremen (17,456 Millionen).

Nicht immer geht der Champions-League-Sieger auch als Geldmeister aus dem Wettbewerb. Das Finale der letzten Spielzeit hatte Manchester United gegen den FC Barcelona verloren, den Kampf um die Kohle aber gewonnen. Insgesamt 53,2 Millionen Euro flossen aus den gut gefüllten Schatullen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf das Konto der Engländer. Barça wurde für den Triumphzug zum Titel mit 51,025 Millionen Euro entlohnt.

Die Prämien in der Champions League

Startgeld

7,2 Mio. Euro
(3,9 Mio. Teilnahmeprämie/ 550.000 Euro
pro Gruppenspiel = 3,3 Mio. Euro)

Siegprämie je Gruppenspiel

800.000 Euro

Unentschieden Gruppenspiel

400.000 Euro

Achtelfinale

3,0 Mio. Euro

Viertelfinale

3,3 Mio. Euro

Halbfinale

4,2 Mio. Euro

Verlierer Finale

5,6 Mio. Euro

Titelgewinner

9,0 Mio. Euro

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