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Bayerns Sehnsucht: Mit Manchester City endlich ein Gegner!

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Bayerns Sehnsucht: Endlich ein Gegner!

26.09.2011, 10:12 Uhr | t-online.de

Bayerns Sehnsucht: Mit Manchester City endlich ein Gegner!. Nicht nur in der Liga, auch gegen ManCity wollen die Bayern jubeln. (Quelle: imago)

Nicht nur in der Liga, auch gegen ManCity wollen die Bayern jubeln. (Quelle: imago)

Von Thomas Tamberg

Nein, langweilig würde die Saison nicht werden, sagte Holger Badstuber. Sie dauert schließlich noch eine Weile an. Der 22-Jährige versuchte nach dem lockeren 3:0-Triumph gegen den Vizemeister Bayer Leverkusen verzweifelt zu vermitteln, dass auf den FC Bayern München noch eine ganz spannende Bundesliga-Saison warten würde. Einzig, er glaubt es wohl selbst nicht. "Wir sind jetzt Erster und da wollen wir auch bleiben", rutsche es ihm dann doch über die Lippen. Umso mehr schielen die Bayern bereits Richtung Champions League. Hier erwartet der Rekordmeister am Dienstag (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) mit Manchester City ein anderes Kaliber.

Der Premier-League-Klub ist zurzeit zusammen mit Manchester United das Maß aller Dinge in England. Nach dem 2:0-Heimsieg gegen den FC Everton liegen die Blues nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses auf Rang zwei hinter dem Stadtrivalen. Mit Edin Dzeko steht auch ein alter Bekannter aus der Bundesliga in ihren Reihen. Ein anderer, Owen Hargreaves, der bereits mit dem FC Bayern die Champions League gewinnen konnte, ist für die Königsklasse nicht gemeldet.

Scheich Zayed Al-Nahyan macht`s möglich

Mehr als 80 Millionen Euro investierte der Klub vor dieser Spielzeit in neue Spieler. Allein 43 Millionen Euro kostete die Ablöse für den argentinischen Nationalstürmer Sergio Agüero, den Schwiegersohn von Diego Maradona, an Atletico Madrid. Mansour bin Zayed Al-Nahyan macht`s möglich. Vor drei Jahren kaufte der Scheich den Klub und steht für die Schulden gerade.

„Man City ist eine Mannschaft, die in den letzten Jahren mit großem finanziellen Aufwand aufgerüstet hat. Im letzten Jahr haben sie 145 Millionen Euro Verlust bekannt gegeben. Beim Financial Fairplay muss man aber auf 15 Millionen Euro Schulden per anno runterkommen“, sagte Karl-Heinz Rummenigge und fügte süffisant hinzu: „Das wird sicherlich interessant zu beobachten, wie Manchester City das gelingt wird.“

Schweinsteiger: "Es wird ein interessantes Spiel"

Interessant dürfte auch sein, wie sich der FC Bayern beim Heimauftakt in der Königsklasse aus der Affäre ziehen wird. Nachdem national die Konkurrenz auszugehen droht und auch das erste CL-Spiel beim FC Villarreal (2:0) überraschend mühelos gewonnen werden konnte, dürfte die Messlatte bei Man City doch ein wenig höher liegen. "Das wird ein sehr interessantes Spiel, nicht nur für uns Spieler, auch für die Zuschauer", freut sich Bastian Schweinsteiger auf das Kräftemessen.

Die Siege in der jüngsten Vergangenheit haben selbstbewusst gemacht. „Wir spielen zu Hause und wollen gewinnen, das ist klar“, gibt Schweinsteiger die Marschroute vor. „Wir haben die Chance, mit einem Sieg fünf Punkte vor Manchester sein.“ In der Tat könnte der Rekordmeister mit einem Erfolg frühzeitig die Weichen für das Erreichen der K.o-Runde stellen. Und das in der sogenannten Todesgruppe A.

Rummenigge: Manchester City der Favorit

Ein kleines Polster vor dem schweren Gang zum SSC Neapel wäre ebenfalls beruhigend. Die Italiener kamen immerhin zu einem 1:1 bei Manchester City und gelten zu Hause gegen den FC Villarreal als Favorit. Am 18. Oktober muss der FC Bayern bei den Italienern im "Stadio San Paolo" vorspielen. Dennoch sieht Rummenigge nicht Neapel, sondern Man City neben dem FC Bayern "als Favoriten in unsere Gruppe".

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Für Schweinsteiger steht jedenfalls fest: "Am Dienstag kommt bis jetzt das schwierigste Spiel der Saison auf uns zu. Manchester City hat eine Mannschaft die qualitativ sehr, sehr stark ist. Da muss man zeigen, was man kann." Kollege Badstuber hat derweil sein Understatement in Sachen Bundesliga abgelegt. Mit Blick auf die Königsklasse gab der Youngster nach dem Leverkusen-Spiel cool zu Protokoll: "Wir müssen uns nicht fürchten. Wir sind gut gestartet und wollen das Spiel gewinnen."

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