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Champions-League-Halbfinale: AC Mailand nimmt FC Arsenal auseinander

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Milan nimmt Arsenal auseinander

16.02.2012, 07:10 Uhr

Champions-League-Halbfinale: AC Mailand nimmt FC Arsenal auseinander. Torschütze Kevin-Prince Boateng lässt sich von seinen Mailänder Teamkollegen feiern. (Quelle: dpa)

Torschütze Kevin-Prince Boateng lässt sich von seinen Mailänder Teamkollegen feiern. (Quelle: dpa)

Der AC Mailand steht so gut wie sicher in der nächsten Runde der Champions League. Die Italiener fertigten im Hinspiel des Achtelfinales Arsenal London mit 4:0 (2:0) ab und erteilten den Gunners in San Siro eine regelrechte Lehrstunde.

Kevin-Prince Boateng hatte die Mailänder mit einem Traumtor in Führung gebracht (15.). Robinho per Doppelpack (38., 49.) sowie Zlatan Ibrahimovic per Foulelfmeter (79.) stellten den Endstand her. Den Londonern droht ohne den am Knöchel verletzten Per Mertesacker ein sang- und klangloses Ausscheiden.

Trauriger Abschied für Gunners-Legende Henry

Vier Jahre nach dem Achtelfinal-K.-o. gegen Arsenal gelang den Mailändern eine eindrucksvolle Revanche. Boatengs satter Schuss aus 15 Metern unter die Torlatte und Robinhos Kopfballtreffer stellten die Weichen im Giuseppe-Meazza-Stadion schon vor der Pause auf Sieg für die wie entfesselt aufspielenden Gastgeber.

Auch nach der Halbzeit wankte die ohne Mertesacker oft konfus spielende Abwehr der Engländer bedenklich. Vier Minuten nach Wiederbeginn nutzte Robinho die nächste Schwäche des Gegners eiskalt und traf von der Strafraumgrenze aus zum 3:0, ehe Ibrahimovic den Schlusspunkt setzte. In der Elf von Arsene Wenger blieb die Offensive um Torjäger Robin van Persie wirkungslos. Selbst der späte Einsatz von Thierry Henry, der sein letztes Spiel für den FC Arsenal bestritt, brachte keine Wende mehr.

Spektakulärer Volleytreffer von Petersburgs Schirokow

Im zweiten Spiel erhielt sich Zenit St. Petersburg die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale. Der russische Meister von 2010 gewann dank zweier Tore von Roman Schirokow mit 3:2 (1:1) gegen Benfica Lissabon und geht mit einem knappen Vorsprung in das Achtelfinal-Rückspiel am 6. März in der portugiesischen Hauptstadt.

Bei eisigen Temperaturen um minus 10 Grad sorgte Schirokow zwei Minuten vor Ende der dramatischen Schlussphase für die Entscheidung im Petrowski-Stadion. Erst 60 Sekunden zuvor war Oscar Cardozo nach einem schweren Fehler von Zenit-Torhüter Juri Schewnow der 2:2-Ausgleich gelungen.

Das 1:0 für Benfica durch Maxi Pereira (20.) hatte Schirokow sieben Minuten später mit einem spektakulären Volleyschuss ausgeglichen. Mit einem Hackentor war dem eingewechselten Sergej Semak (71.) die erstmalige Führung für die Russen gelungen.

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