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Der AC Mailand stoppt Barcas Offensivkünstler

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Nullnummer zwischen Milan und Barca

28.03.2012, 22:40 Uhr | dpa

Der AC Mailand stoppt Barcas Offensivkünstler. Barcas Iniesta und Milans Bonera im Duell. (Quelle: Reuters)

Barcas Iniesta und Milans Bonera im Duell. (Quelle: Reuters)

Der FC Barcelona hat sich im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League eine gute Ausgangsposition herausgespielt. 0:0 trennten sich die Katalanen im Mailänder Giuseppe-Meazza-Stadion vom AC Mailand. Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag in Barcelona statt. "Barca ist das beste Team der Welt, aber der Fußball schreibt manchmal verrückte Geschichten", hatte Milans Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic die Favoritenstellung des FC Barcelona vor dem Spiel unterstrichen. Und er selbst war es, der die erste dicke Chance für die Gastgeber nach nur drei Minuten vorbereitete. Per Kopf legte der Schwede auf Robinho ab, doch der Brasilianer schoss aus wenigen Metern über das Tor.

Die Katalanen erholten sich davon recht schnell, zogen in der Folgezeit ihr gefürchtetes Kurzpassspiel auf. Nach einer für die Mailänder Abwehr überraschenden Freistoß-Kombination holte AC-Torhüter Christian Abbiati Barcelonas Angreifer Alexis Sanchez von den Beinen. Der schwedische Schiedsrichter Jonas Eriksson aber verwehrte den Gästen einen Strafstoß (16.).

Valdes rettet gegen Ibrahimovic

Vier Minuten später bediente der Niederländer Clarence Seedorf auf der anderen Seite Ibrahimovic mit einem Steilpass, der Schwede aber scheiterte mit seinem Flachschuss an Keeper Victor Valdes. Trotz der beiden großen Chancen von Milan war der FC Barcelona mit 66 Prozent Ballbesitz die bessere Mannschaft in den erste 45 Minuten. Xavi scheiterte zweimal nach herrlichem Kombinationsspiel am aufmerksamen Abbiati (26., 32.).

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Nach der Pause aber hatten die Mailänder den Respekt vor dem Gegner abgelegt. Barcelona kam nur noch selten gefährlich vor das Tor des AC, weil dieser nun weiter aufrückte und den Gegner bereits im Mittelfeld aggressiv verteidigte. Auch Barcas Superstar Lionel Messi tat sich schwer. Meist wurde der Argentinier von zwei Mailändern bewacht. Der frühere Bundesligaspieler Kevin-Prince Boateng zeigte beim Tabellenführer der Serie A eine gute Leistung, wurde aber in der 67. Minute von Trainer Massimiliano Allegri vom Platz genommen. Die größte Chance in der Schlussphase hatte Messi (88.), doch er scheiterte an Abbiati.


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