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10 Gründe, warum der FC Bayern die CL gewinnt

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10 Gründe, warum der FC Bayern die Champions League gewinnt

17.05.2012, 11:24 Uhr | t-online.de

10 Gründe, warum der FC Bayern die CL gewinnt. Wollen auch gegen den FC Chelsea gemeinsam jubeln: Kroos, Schweinsteiger, Robben und Ribéry (v.l.n.r.) (Quelle: imago)

Wollen auch gegen den FC Chelsea gemeinsam jubeln: Kroos, Schweinsteiger, Robben und Ribéry (v.l.n.r.) (Quelle: imago)

Ganz Fußball-Deutschland fiebert dem Anstoß des Endspiels in der Champions-League entgegen. Wenn am 19. Mai der FC Bayern München und der FC Chelsea in der Allianz Arena die Klingen kreuzen, steht für einen Tag eine ganze Nation geschlossen hinter dem Rekordmeister. Der Triumph im eigenen Wohnzimmer wäre das "Highlight in der Geschichte des FC Bayern", wie Uli Hoeneß immer wieder betont. Der Klub-Präsident braucht sich keine Sorgen machen: Lesen Sie hier zehn Gründe, warum sich der FC Bayern gegen die Blues durchsetzen wird. (Die Bayern im Formcheck: Jetzt muss mehr kommen)

Das Datum: Der 19. Mai ist für den FC Bayern in der Tat ein guter Tag, um Geschichte zu schreiben. Auf den Tag genau vor elf Jahren sicherten sich die Münchner in Hamburg die legendäre Last-Minute-Meisterschaft. Patrik Andersson erzielte in der letzten Minute den entscheidenden Treffer. Vier Tage später gewannen Stefan Effenberg und Co. gegen den FC Valencia letztmals die Champions League.

Die beste Flügelzange Europas: Die beiden Superstars des FC Bayern, Arjen Robben und Franck Ribéry, haben noch nie die Champions League gewinnen können. Entsprechend motiviert sind die Beiden. "Das ist das wichtigste Spiel meiner Karriere", sagte Ribéry. Für dieses große Ziel sind die zwei Diven sogar bereit, ihre Eitelkeiten hintenan zu stellen. Sie werden um ihr Leben rennen - auch in der Rückwärtsbewegung.

Die Allianz Arena: Zwar heißt das Münchner Stadion offiziell nur Arena, weil das Endspiel eine Veranstaltung der UEFA ist und nicht des FC Bayern, aber natürlich bleibt es gefühlt das Stadion des Rekordmeisters. Zum Glück wurde Lahm und Co. das Heimrecht zugelost, so dürfen sich die Bayern auch in ihrer eigenen Kabine umziehen.

Gesetz der Serie: Der bitteren Pleite von Barcelona im Jahr 1999 gegen Manchester United folgte zwei Jahre später der Triumph von Mailand gegen den FC Valencia. Auch 2010 verlor der FC Bayern in Madrid ein CL-Finale. Damals gegen Inter Mailand. Jetzt, zwei Jahre später, steht man wieder im Endspiel.

Mario Gomez: Der Torjäger des FC Bayern befindet sich in absoluter Top-Form, insbesondere in der Champions League. Zwölf Mal traf Super-Mario in der Königsklasse bereits ins Schwarze. Nur Lionel Messi (14) erzielte mehr Tore. Gomez wird alles dafür tun, um diese Marke noch zu knacken. 

Borussia Dortmund: Fünf Niederlagen in Folge setzte es gegen die neue nationale Nummer eins. Zuletzt wurde der FC Bayern im DFB-Pokalfinale regelrecht vorgeführt. Der Stachel sitzt tief. Das wollen die Münchner natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Sie wissen: Mit dem Champions-League-Titel verwandeln sie eine bis dato verkorkste Saison in einer großartige und können wieder auf den BVB herabschauen. Mehr Motivation geht nicht.

Die Begeisterung in der Stadt: Die Euphorie in München ist riesengroß. Am Spieltag wird alles rot-weiß geschmückt sein. 180.000 Besucher werden am Samstag in der Stadt erwartet. Über 300.000 Menschen verfolgen das Spiel an unterschiedlichen Orten beim Public Viewing. Bei so viel Good Vibrations kann einfach nichts schief gehen.     

Jupp Heynckes: Der Bayern-Trainer hat eine sagenhafte Bilanz in der Champions League. Immer wenn er als Trainer daran teilnahm, hat er sie auch gewonnen. Nun gut: Das war zwar erst ein Mal (1998 mit Real Madrid), aber immerhin. Zwar war Heynckes als Spieler und Trainer schon öfters in der Königsklasse unterwegs, damals hieß der Wettbewerb allerdings noch Europapokal der Landesmeister.  

Die Personalsituation: Zwar sind Holger Badstuber, David Alaba und Luiz Gustavo wegen einer Sperre nicht dabei, doch zumindest bei Letzterem kann man nach den Patzern im Pokalfinale fast schon sagen: Gott sei Dank. Bei Gegner Chelsea sind gleich vier Spieler wegen einer Sperre nicht dabei. Das Fehlen von John Terry und Branislav Ivanovic fällt dabei besonders ins Gewicht. Zu allem Überfluss drohen mit Gary Cahill und David Luiz zwei weitere Verteidiger wegen Oberschenkelverletzungen auszufallen.

Uli Hoeneß: Der FC Bayern ist das Lebenswerk des Metzgersohnes aus Ulm. Das Finale im eigenen Stadion ist laut Hoeneß das "Highlight in der Geschichte des FC Bayern". Bereits auf der Jahreshauptversammlung 2010 sagte Hoeneß vor allen Mitgliedern Richtung Team: "Vergesst nicht, im Jahre 2012 findet das Champions-League-Finale in München statt, in der Allianz Arena - und da müssen wir dabei sein!". Wer soviel geleistet hat für seinen Klub, der wird auch belohnt werden. Mit der Erfüllung seines großen Traums.

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