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Gladbach trifft in den Playoffs auf Dynamo Kiew

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Kiew stärkster Gegner für Borussia Mönchengladbach

10.08.2012, 12:26 Uhr | dpa

Gladbach trifft in den Playoffs auf Dynamo Kiew. Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre (M.

Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre (M. (Quelle: dpa)

Nyon (dpa) - Bei der Rückkehr auf die internationale Fußball-Bühne hat Borussia Mönchengladbach eine harte Nuss zu knacken.

"Ich bin erschüttert. Das ist das schwerste Los und ein enorm starker Gegner. Aber das muss gemeistert werden", sagte Borussias Vize-Präsident Rainer Bonhof nach der Auslosung für die Playoff-Spiele zur Champions-League-Gruppenphase. Mit dem zweimaligen Europapokalsieger und ukrainischen Spitzenclub Dynamo Kiew hat der Bundesligavierte der abgelaufenen Saison das wohl schwerste Los aus dem Topf der fünf möglichen Gegner gezogen.

"Wir müssen es nehmen, wie es kommt, aber es ist keine Begeisterung in der Kabine aufgekommen", meinte Gladbachs Kapitän Filip Daems. Abwehrspieler Martin Stranzl, der früher mit Spartak Moskau schon gegen Kiew gespielt hat, musste erst einmal durchatmen. "Das ist ein Hammer-Los. Wir wollten unbedingt vermeiden, auf einen Gegner zu treffen, der schon im Rhythmus ist. Wir müssen ganz schnell unser hohes Niveau erreichen", sagte der Österreicher. Dynamo ist bereits in die neue Saison gestartet und hat in der heimischen Liga bislang vier Spiele absolviert.

Sollten sich die Gladbacher in Hin- und Rückspiel durchsetzen stünden sie erstmals in der Vereinsgeschichte seit Einführung der Champions League in der Gruppenphase. Im Falle der Niederlage ist die Teilnahme an den Gruppenspielen in der Europa League garantiert.

Der 26-malige nationale Meister und Meisterschaftszweite zählt zu den international renommiertesten Clubs und ist für die Gladbacher eine große Herausforderung nach 16 Jahren internationaler Abstinenz. Zudem haben die Ukrainer, die am 21. August zunächst im Borussia-Park antreten müssen, den Vorteil des Heimrechts im Rückspiel, das am 29. August in Kiew stattfindet. Bekanntester Profi im Team von Trainer Yuri Semin ist der ehemalige Hertha-Spieler Raffael. In der Qualifikationsrunde hatten sich die Ukrainer gegen Feyenoord Rotterdam durchgesetzt (2:1, 1:0).

Neben der sportlichen Chance, erstmals in die Champions League einzuziehen, geht es für die Gladbacher auch um viel Geld. 10 bis 15 Millionen Euro beträgt der Unterschied zwischen der europäischen Königsklasse und der Europa League. Meister Borussia Dortmund kassierte nach der Gruppenphase in der vergangenen Saison immerhin 24,4 Millionen Euro aus dem UEFA-Topf, darin sind die Zuschauereinnahmen noch nicht eingerechnet. In den internationalen Heimspielen der Gladbacher sinkt das Fassungsvermögen im Borussia-Park. Statt 54 000 Zuschauern sind nur 46 279 zugelassen.

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