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Favre: "Haben noch viel zu tun"

19.08.2012, 10:02 Uhr | dpa

Favre: "Haben noch viel zu tun". Gladbach-Trainer Lucien Favre erkannte vor dem Spiel gegen Kiew Steigerungsbedarf.

Gladbach-Trainer Lucien Favre erkannte vor dem Spiel gegen Kiew Steigerungsbedarf. (Quelle: dpa)

Aachen (dpa) - Für Aachen genug, für Kiew zu wenig. Kurz vor dem Hinspiel in den Champions-League-Playoffs hat Borussia Mönchengladbach die Pokalhürde bei Alemannia Aachen sicher gemeistert

Doch gegen Dynamo Kiew muss sich die Mannschaft noch erheblich steigern. "Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen", befand Abwehrchef Martin Stranzl nach dem 2:0 (0:0)-Sieg gegen den Drittligisten in der ersten Pokal-Hauptrunde. Auch Trainer Lucien Favre erkannte Verbesserungsbedarf vor dem ersten Kräftemessen mit dem ukrainischen Spitzenclub am Dienstag im Borussia-Park. "Wir haben noch viel zu tun", sagte der Coach.

Erst spät kam der Favorit durch Juan Arango (70.) und Havard Nordtveit (90.+1) zum Erfolg gegen gut verteidigende Aachener. Zuvor hatten die Gladbacher zwar die Partie unter Kontrolle und standen defensiv sicher. Doch die Offensive ließ Wünsche offen. "Es fehlte die Durchschlagskraft und die Schnelligkeit in die Tiefe", meinte Favre. Zudem beklagte der Trainer zu viele Ballverluste. "Das dürfen wir uns gegen eine andere Mannschaft nicht erlauben."

Vor mehr als 30 000 Zuschauern im "Glutofen" Tivoli präsentierten sich Borussias prominenteste Neueinkäufe gut. 12-Millionen-Stürmer Luuk de Jong rackerte, erspielte sich zwei Chancen und bereitete das 1:0 vor. "Es ist für neue Spieler wichtig, dass sie einen guten Einstand haben. Luuk hat sich bemüht. Man darf ihn nicht nur an Toren messen. Er arbeitet für die Mannschaft", sagte Sportdirektor Max Eberl. "Vielleicht habe ich mir mein erstes Tor ja auch für Dienstag aufgehoben", meinte der Niederländer.

Gut integriert hat sich schon der Schweizer Granit Xhaka, der im defensiven Mittelfeld eine Verstärkung ist. Innenverteidiger Alvaro Dominguez spielte solide, stand aber erst zum zweiten Mal im Team.

Bei Temperaturen um die 35 Grad zeigte sich der Venezolaner Arango schon in Champions-League-Form. "Aber er hatte ja auch ein 'Heimspiel'", meinte Eberl in Anspielung auf Arangos südamerikanische Heimat, wo ganzjährig ähnliche Temperaturen herrschen.

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