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Champions League: Gelb-Sperren drohen dem FC Bayern München

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Gelb-Gefahr bedroht die Münchner Defensive

19.02.2013, 07:54 Uhr | t-online.de

Champions League: Gelb-Sperren drohen dem FC Bayern München. Der Brasilianer Dante ist von einer Gelb-Sperre in der Champions League bedroht. (Quelle: imago/MIIS)

Der Brasilianer Dante ist von einer Gelb-Sperre in der Champions League bedroht. (Quelle: imago/MIIS)

Es ist die leidige Frage in der K.o.-Phase der Champions League: Wie viel kann sich ein Spieler noch erlauben, bis er gesperrt wird? Die Gefahr der Gelb-Sperre hängt ab sofort wie ein Damokles-Schwert über den Teams der Königsklasse. So auch über dem FC Bayern, wenn er heute Abend (ab 20.30 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) beim FC Arsenal antreten muss. Dabei sind die Münchner in besonderem Maße betroffen.

Mit Bastian Schweinsteiger, Javi Martinez und dem Brasilianer Dante sind drei Defensivspieler von einer Sperre im Rückspiel am 13. März in München bedroht. Besonders der Ausfall des Innenverteidigers Dante würde Trainer Jupp Heynckes vor große Probleme stellen.

Boateng fehlt in beiden Spielen

Nicht nur, dass mit Holger Badstuber die etatmäßige Nummer eins in der Viererkette des deutschen Rekordmeisters bis zum Saisonende ausfällt. Auch auf Jerome Boateng kann er nicht zählen. Dieser hatte im letzten Gruppenspiel gegen Bate Borissow glatt Rot gesehen und wurde für zwei Spiele gesperrt. Er wäre also erst wieder in einem möglichen Viertelfinale mit an Bord.

Das bedeutet: Sollte sich Dante etwas zu schulden kommen lassen, stünde mit Daniel van Buyten nur noch ein etatmäßiger zentraler Verteidiger im Kader. Einer der defensiven Mittelfeldspieler müsste dann einspringen, so wie es Luis Gustavo und Anatoli Tymoschtschuk bereits getan haben.

Poldi warnt: "Es gibt zwei Spiele"

Noch ist Dante aber spielberechtigt und soll sich um den besten Torschützen in den Reihen der Londoner kümmern: um Lukas Podolski. Der Ex-Münchner wird mit seinen Gunners alles daran setzen, den großen Favoriten zu ärgern, und kündigte in der "Welt" deswegen bereits eine kesse Spielweise an: "Wir werden nicht abwarten, was die Bayern machen. Wir haben die Qualität, uns gegen sie zu behaupten. Wir wollen nicht nur reagieren."

Eine offensivere Spielweise würde Dante, Schweinsteiger und Co. auch defensiv fordern. Gerade die schnellen Londoner wie Podolski, Theo Walcott und Santi Cazorla - dem ebenfalls eine Gelb-Sperre droht - sind oft nur mit taktischen Fouls zu bremsen. Und für diese gibt es konsequent Gelb. Poldi warnte die Bayern daher bereits: "Es gibt zwei Spiele." Wegen der Gelb-Gefahr aber nicht unbedingt für jeden Spieler.

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