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FC Bayern: Nach Franck Ribery fällt wohl auch Mario Gomez aus

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Wird Gomez rechtzeitig fit?

13.03.2013, 06:49 Uhr | t-online.de, dpa

FC Bayern: Nach Franck Ribery fällt wohl auch Mario Gomez aus. Mario Gomez vom FC Bayern München (Quelle: imago/Sven Simon)

Der Einsatz von Mario Gomez gegen Arsenal steht auf der Kippe. (Quelle: Sven Simon/imago)

Nach Franck Ribéry ist der Einsatz eines weiteren Bayern-Stars im Champions-League-Achtelfinale gegen Arsenal London ungewiss. Mario Gomez muss nach Informationen von "sport1.de" wegen eines Schlags auf den Knöchel um sein Mitwirken bangen. Gomez hatte sich die Blessur im Training am Montag zugezogen. Während Gomez noch hoffen kann, fällt Ribéry definitiv aus. Der französische Dribbelkünstler muss wegen einer Außenbanddehnung im linken Sprunggelenk pausieren. Sollte Gomez passen müssen, steht mit Claudio Pizarro nur noch ein echter Backup für Mario Mandzukic bereit, der zurzeit im Sturmzentrum gesetzt ist.

Doch auch der Gegner hat Personalsorgen. Arsenal muss sicher auf Jack Wilshere (Köchelverletzung) verzichten. Und aller Voraussicht fällt auch Lukas Podolski aus. Der Nationalspieler, der im Hinspiel für London getroffen hatte, laboriert an einer Verletzung am Sprunggelenk.

Zwei Bayern-Asse gesperrt

Ribéry ist damit neben den gesperrten Bastian Schweinsteiger und Jerome Boateng der dritte prominente Ausfall. Statt des Franzosen setzt Jupp Heynckes auf Arjen Robben. "Wichtig für mich ist, dass Arjen morgen im Vollbesitz seiner Kräfte ist", sagte der Bayern-Trainer über den Holländer, der am Wochenende in der Bundesliga wegen einer Muskelverhärtung pausierte.

Den Ausfall von Schweinsteiger im Mittelfeld sollen Javi Martínez, Luiz Gustavo und Toni Kroos im Verbund kompensieren, wie Heynckes ankündigte. Auch Dante, der in der Bundesliga gegen Fortuna Düsseldorf (3:2) geschont worden war, soll wieder von Beginn an spielen. Der Brasilianer ist neben Martinez der einzige Bayern-Profi, dem bei einer weiteren Verwarnung in einem möglichen Viertelfinale eine Gelbsperre droht.

Müller mahnt vor Leichtsinn

Trotz der komfortablen Ausgangssituation (3:1 in London) schließt Nationalspieler Thomas Müller Leichtsinn kategorisch aus. "Ein Vorsprung von 20 Punkten in der Bundesliga lässt einen eher zur Lockerheit verleiten als ein Zwei-Tore-Vorsprung in der Champions League. Es ist ein K.o.-Spiel", sagte der Nationalspieler und mahnte: "Gegen Arsenal müssen wir wieder einen Tick zulegen an Konzentration und Spannung."

Heynckes rechnet derweil nicht mit einem längerfristigen Ausfall von Ribéry. Die Außenbanddehnung im linken Sprunggelenk des französischen Nationalspielers sei "keine gravierende Verletzung", sagte der Coach. Ob der 29-Jährige schon am Samstag im Bundesliga-Topspiel bei Bayer Leverkusen wieder einsatzfähig sein wird, konnte Heynckes noch nicht vorhersagen.

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