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Ribéry wird wohl nicht gesperrt: "Habe nichts Böses gemacht"

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Ribéry droht wohl doch keine Sperre

04.04.2013, 12:17 Uhr | t-online.de

Ribéry wird wohl nicht gesperrt: "Habe nichts Böses gemacht". Franck Ribéry und Arturo Vidal beharkten sich über das komplette Spiel. (Quelle: imago/Michael Weber)

Franck Ribéry und Arturo Vidal beharkten sich über das komplette Spiel. (Quelle: Michael Weber/imago)

Aufatmen beim FC Bayern München und Franck Ribéry? Dem französischen Superstar droht nach seinem fiesen Tritt gegen Arturo Vidal im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Juventus Turin wohl keine Sperre. "Die Frage ist, ob der Schiedsrichter die Situation gesehen und bewertet hat. In diesem Fall hat der Schiedsrichter eindeutig auf den Zweikampf gesehen, das Foulspiel aber nicht erkannt und fälschlicherweise auf Weiterspielen entscheiden", sagte der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Hellmut Krug der Münchner "tz".

Der heutige Berater der DFL führte seine Argumentation gegen eine Sperre in der Zeitung weiter aus: "Auch wenn diese Entscheidung falsch war, handelt es sich um eine unumstößliche Tatsachenentscheidung, die nur während des Spiels bis zur nächsten Spielfortsetzung richtig gestellt werden kann."

Protest von Juve ohne Chancen

Das heißt im Klartext, dass Ribéry dann nicht mehr nachträglich gesperrt werden kann, weil Schiedsrichter Mark Clattenburg aus England Szene nicht als Foulspiel gewertet hat. Ein Protest von Juventus hätte keine Erfolgsaussichten. Bei einer nachträglichen Verurteilung durch die UEFA hätte Ribéry nicht nur im Rückspiel in Turin gefehlt und hätte auch um das mögliche Halbfinale sowie eventuell sogar um das Finale der Königsklasse bangen müssen.

"Das gehört doch dazu"

Ribéry verteidigte sich nach dem Tritt öffentlich. "Ich habe nichts Böses gemacht", sagte der Offensivspieler dem "kicker". Ich wollte den Ball treffen. Vidal hat eine Trick gemacht, ich kam zu spät. Ein Versehen, das kann passieren. Er hat auch ordentlich hingelangt, das gehört doch dazu."

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Der Superstar des FC Bayern wäre nämlich als Wiederholungstäter eingestuft worden. Bereits im Endspiel 2010 gegen Inter Mailand musste der 28-Jährige zuschauen, nachdem er im Semifinale gegen Lyon eine Tätlichkeit begangen hatte. Gegenspieler Vidal, mit dem sich Ribéry 90 Minuten lang intensive Zweikämpfe geliefert hatte, wird indes im Rückspiel aufgrund einer Gelbsperre fehlen.

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