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    Franz Beckenbauer entschuldigt sich bei Gianluigi Buffon

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    Beckenbauer entschuldigt sich bei Buffon

    06.04.2013, 09:04 Uhr | t-online.de

    Franz Beckenbauer entschuldigt sich bei Gianluigi Buffon. Franz Beckenbauer reicht Juve-Keeper Gianluigi Buffon die Hand. (Quelle: imago/Eibner)

    Franz Beckenbauer reicht Juve-Keeper Gianluigi Buffon die Hand. (Quelle: Eibner/imago)

    Franz Beckenbauer hat sich für seinen Rentner-Spruch bei Juventus-Torwart Gianluigi Buffon entschuldigt. "Sorry, wenn Buffon sich beleidigt fühlt. Das wollte ich nicht", zitiert die "Bild"-Zeitung den 67-Jährigen. In der Sache blieb der Kaiser aber bei seiner Kritik. "Buffon hätte das 1:0 und auch das 2:0, wo er den Ball abklatschen will, halten müssen."

    Beckenbauer hatte nach dem 1:0 des FC Bayern München im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Juventus Turin bei "Sky" gelästert. "Alaba zieht aus gefühlt 120 Metern ab, Buffon sieht da aus wie ein Rentner." Am Ende siegten die Bayern 2:0.

    Italiener sauer auf Beckenbauer

    Empört reagierten die Italiener auf Beckenbauers Sprüche. "Das waren von Beckenbauer wenig intelligente Äußerungen. Gigi Buffon ist der Messi oder Maradona der Torhüter", sagte Juve-Stürmer Alessandro Matri gegenüber der "Gazzetta dello Sport".

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    Auch Sportdirektor Guiseppe Marotta nahm den TV-Kritiker unter Beschuss. "Beckenbauer soll Buffon respektieren. Einige Äußerungen von einem Symbol wie Beckenbauer tun weh. Man darf ein Symbol, das Buffon heißt und die Anerkennung nicht nur der Juve-Fans, sondern weltweit hat, nicht anfassen."

    Buffon bleibt gelassen

    Buffon nahm die ganze Angelegenheit locker. "Ich habe nichts gegen das einzuwenden, was der alte weise Beckenbauer gesagt hat. Ich muss still sein und auf das nächste Spiel warten." Und das steht am Mittwoch auf dem Programm, wenn Turin die Münchner zum Rückspiel erwartet.

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