Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Champions League >

Champions League: FC Barcelona kämpft sich gegen PSG ins Halbfinale

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Messi und Pedro lassen Barcelona jubeln

11.04.2013, 07:59 Uhr | dpa

Champions League: FC Barcelona kämpft sich gegen PSG ins Halbfinale. Der Pariser Christophe Jallet kommt gegen Pedro (re.) einen Schritt zu spät. (Quelle: Reuters)

Der Pariser Christophe Jallet kommt gegen Pedro (re.) einen Schritt zu spät. (Quelle: Reuters)

Mit seinem späten Retter Lionel Messi hat der FC Barcelona das drohende Aus in der Champions League gerade noch einmal abgewendet. Zum sechsten Mal in Serie stehen die Spanier nach dem mühevollen 1:1 (0:0) gegen Paris St. Germain im Halbfinale der Königsklasse und sorgten somit für eine weitere Rekordmarke. Doch der Erfolg war glücklich. Acht Tage nach dem 2:2 im Hinspiel reichte Barca im heimischen Camp Nou der Treffer von Pedro in der 71. Minute nach Vorarbeit des eingewechselten Messi zum Weiterkommen. Javier Pastore (50.) hatte Paris zuvor verdient in Führung gebracht.

Paris verpasste mit seinem erst in der Schlussphase eingewechselten Edelreservisten David Beckham die Wiederholung des Coups aus dem Jahr 1995, als Barcelona im Viertelfinale ausgeschaltet und der bislang einzige Einzug ins Semifinale der Champions League geschafft wurde.

Messi muss von der Bank aus zusehen

Messi verlor zunächst das Rennen gegen die Zeit. Die Oberschenkelverletzung aus dem Hinspiel ließ keinen Einsatz in der Startelf zu. Der Superstar saß nur auf der Ersatzbank. Von dort sah er ein souveränes Barca-Team - aber nur für eine gute Viertelstunde. Ohne erkennbaren Grund bekam das Spiel der Gastgeber einen Bruch und die Franzosen übernahmen mehr und mehr die Kontrolle. Torwart Victor Valdes rettete gegen Ezequiel Lavezzi (24.) per Fußabwehr, einen Kopfball von Lucas (28.) lenkte der Schlussmann zur Ecke. Messi saß Nägel kauend auf der Bank - die Anspannung war ihm anzusehen.

In der Offensive war das Fehlen des vierfachen Weltfußballers deutlich spürbar. Cesc Fabregas konnte Messi nicht wie beim 5:0 in der Liga gegen Mallorca ersetzen. Die beste Chance hatte Xavi mit einem Freistoß schon nach zwei Minuten gehabt. Es fehlte ungewöhnlich an Präzision beim letzten Pass.

Mit Messi kommt die Wende

Genau diese zeigte PSG-Star Zlatan Ibrahimovic bei seinem tollen Zuspiel auf Pastore. Der hängte Dani Alves ab und schoss zur PSG-Führung ein. Sofort erhob sich Messi zum Aufwärmen auf der Auswechselbank. Zwölf Minuten später kam er unter dem Jubel der Barca-Fans ins Spiel. Und gleich lief es bei Barcelona besser. Andres Iniesta scheiterte noch an PSG-Schlussmann Salvatore Sirigu. Dann setzte Messi zu einem Dribbling an. Sein Zuspiel lenkte David Villa zu Pedro weiter, der zum rettenden Ausgleich einschoss.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
UMFRAGE
Wie weit kommt Borussia Dortmund in der Champions League?
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal