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Mourinho schont Khedira und kritisiert Klopp

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Mourinho schont Khedira und kritisiert Klopp

19.04.2013, 16:47 Uhr | dpa

Mourinho schont Khedira und kritisiert Klopp. Real Madrids Coach José Mourinho bei der Pressekonferenz.

Real Madrids Coach José Mourinho bei der Pressekonferenz. (Quelle: dpa)

Madrid (dpa) - Real Madrids Trainer José Mourinho hat das bevorstehende Halbfinalduell der Champions League gegen Borussia Dortmund mit einem Seitenhieb auf BVB-Amtskollege Jürgen Klopp angeheizt.

"Klopp redet jeden Tag, und ich mache den Mund nicht auf. Ich will es weiter so halten", sagte Mourinho am Freitag in Madrid. "Es ist nicht an der Zeit, über die Borussia zu sprechen, sondern die Vorbereitungsarbeiten intensiv fortzusetzen."

Mourinho verriet, dass der deutsche Nationalspieler Sami Khedira am Samstag beim Liga-Heimspiel gegen Betis Sevilla für das Königsklassen-Hinspiel am Mittwoch in Dortmund geschont werden soll. "Gegen die Borussia war er zu Hause (in der Gruppenphase der CL/2:2) wegen Verletzung nicht dabei. Wir haben ihn vermisst. Es handelt sich um einen Spieler, der ab und zu mal kleine körperliche Probleme hat. Es ist besser, keine Zweifel zu haben", so der Coach.

Pausieren soll am Samstag auch Abwehrmann Sergio Ramos, der gegen den BVB nicht innen, sondern als Rechtsverteidiger eingesetzt werden soll. Da Álvaro Arbeloa gesperrt sei und Michael Essien verletzt ausfalle, sei Ramos für Mittwoch die einzige Option. "Da können wir keine Risiken eingehen", erklärte der 50-jährige Portugiese. Die meisten Stars um den früheren Weltfußballer Cristiano Ronaldo und den Regisseur der deutschen Nationalelf, Mesut Özil, sollen nach Angaben Mourinhos dagegen im Bernabéu zumindest teilweise zum Einsatz kommen.

Die Geheimniskrämerei über seine Zukunft setzte der Mourinho unterdessen fort. Er werde sich erst nach Saisonende mit der Clubführung zusammensetzen und eine Entscheidung treffen. "Wir wollen zunächst (die Saison) so gut wie möglich abschließen und dann, ohne den Druck des Alltags und der Ergebnisse, die besten Beschlüsse für alle erreichen", erklärte er.

Mourinho beteuerte, er sei entgegen vieler Medienberichte in Madrid nicht unglücklich. "Die perfekte Situation gibt aber es nirgendwo. Es gibt nicht den perfekten Trainer oder den perfekten Verein", fügte er an. Spanische Medien spekulieren seit Monaten, dass Mourinho Madrid verlassen und in die englische Premier League - möglicherweise zu seinem früheren Verein FC Chelsea (2004-2007) - wechseln möchte, weil er Probleme mit spanischen Medien und einigen seiner Profis hat.

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