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10 Gründe, warum der FC Bayern München die Champions League gewinnt

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Darum gewinnt der FC Bayern die Champions League

12.05.2013, 19:16 Uhr | Thomas Tamberg, t-online.de

10 Gründe, warum der FC Bayern München die Champions League gewinnt. Thomas Müller feiert den Sieg in Barcelona. Jetzt fehlt nur noch ein Erfolg gegen Dortmund.  (Quelle: imago/Ulmer)

Thomas Müller feiert den Sieg in Barcelona. Jetzt fehlt nur noch ein Erfolg gegen Dortmund. (Quelle: Ulmer/imago)

FC Bayern gegen Borussia Dortmund: Das deutsche Duell im Endspiel der Champions League elektrisiert das ganze Land. Am 25. Mai kämpfen die beiden besten Teams Europas im Wembley-Stadion in London um die Krone Europas. In der Bundesliga trennten sich die Teams zwei Mal 1:1. Doch im Finale der Königsklasse muss es einen Sieger geben. Lesen Sie hier zehn Gründe, warum am Ende der FC Bayern die Nase vorn haben wird.

1. Der FC Bayern ist einfach dran
Nach zwei Final-Niederlagen 2010 und 2012 stehen die Münchner 2013 zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Jahre im Endspiel der Königsklasse. Das Team hat sich kontinuierlich weiter entwickelt und ist deutlich stärker als bei den beiden Finalteilnahmen zuvor.

2. Der FC Bayern geht mit großem Selbstbewusstsein ins Endspiel
Der 23. Meistertitel verleiht den Münchnern Flügel. Sie stellten in der 50. Bundesliga-Saison einen Rekord nach dem anderen auf. Noch nie hat ein Team so viele Punkte erreicht wie die Bayern 2013.   

3. Kein Spieler befindet sich derzeit in einem Leistungsloch
Im Gegenteil: Alle Münchner strotzen nur so vor Kraft und Spiellaune. Das gilt sogar für diejenigen, die meistens nur auf der Bank sitzen. Bei Dortmund hingegen wechseln sich bei Mats Hummels, Marco Reus und Co. Licht und Schatten ab.

4. Die Bank ist bei den Münchnern deutlich besser besetzt
Mario Gomez, Claudio Pizarro, Luiz Gustavo oder Xherdan Shaqiri haben internationale Erfahrung und brennen auf einen Einsatz. Mit Kevin Großkreutz, Felipe Santana, Moritz Leitner, Julian Schieber, Nuri Sahin und Sebastian Kehl kann der BVB um Längen nicht mithalten.

5. Die Parallele zu 2001 ist unverkennbar
Damals war eine schwere Niederlage der Antrieb für den bislang letzten Cup-Gewinn. 1999 hatten die Münchner die Mutter aller Niederlagen kassiert, als sie im Finale gegen Manchester United in den Schlussminuten noch zwei Tore fingen und den sicher geglaubten Sieg herschenkten. Ähnlich ist es dieses Mal wieder. Nach der Albtraum-Niederlage im Finale dahoam gegen den FC Chelsea ist die Bayern-Mannschaft beseelt von dem Gedanken, diese Scharte auszuwetzen.

6. Die Bayern-Spieler sind fitter
Während beim neuen Deutschen Meister sogar der verletzungsanfällige Arjen Robben in bester körperlicher Verfassung ist, haben die Borussen doch einige angeschlagene Spieler. Lukasz Piszczek schleppt sich bereits seit längerem mit Hüftproblemen durch die Saison und muss am Saisonende operiert werden. Bei Mario Götze (Muskelfaserriss) wird es ein Wettlauf gegen die Zeit, ob er überhaupt fit wird. Mats Hummels ist angeschlagen (Knöchel). Ilkay Gündogan hat mit Muskelproblemen zu kämpfen.   

7. Die Spieler des FC Bayern besitzen die nötige Routine für ein Finale
Während für alle Spieler von Borussia Dortmund das Champions-League-Finale absolutes Neuland ist, können einige Bayern-Spieler bereits auf große internationale Erfahrung zurückgreifen. Allen voran Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger.

8. Rückenwind aus dem letzten K.-o.-Spiel
In dieser Saison trafen die beiden Teams auch im DFB-Pokal aufeinander. In der Allianz Arena setzte sich der FC Bayern dank eines Treffers von Arjen Robben mit 1:0 durch.

9. Rückenwind aus dem Halbfinale
Borussia Dortmund musste gegen Real Madrid noch einmal kräftig zittern, bis der Finaleinzug unter Dach und Fach war. Die Bayern dagegen zerlegten die bis dato beste Klub-Mannschaft der Welt gleich zwei Mal. International wurde die Wachablösung des FC Barcelona durch den FC Bayern bereits gefeiert.

10. Uli Hoeneß
Der Präsident des FC Bayern ist immer noch sehr nah dran an den Spielern und für die meisten eine ganz wichtige Bezugsperson. Durch die Steueraffäre ist Hoeneß schwer in Mitleidenschaft gezogen. Franck Ribéry und Co. werden sich für ihren Boss zerreißen und den Pokal auch für Hoeneß holen.

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