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Fußball  

Nach Revanche gegen Lyon: San Sebastián vor Comeback

21.08.2013, 13:34 Uhr | dpa

Nach Revanche gegen Lyon: San Sebastián vor Comeback. Antoine Griezmann erzielte gegen Lyon mit einem Seitfallzieher aus 15 Metern das 1:0.

Antoine Griezmann erzielte gegen Lyon mit einem Seitfallzieher aus 15 Metern das 1:0. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Nach zehnjähriger Abstinenz steht Real Sociedad San Sebastián vor einem Champions-League-Comeback. Der 2:0-Sieg des spanischen Fußballclubs am Dienstag im Qualifikations-Hinspiel bei Olympique Lyon versetzte die Medien daheim in Jubel:

"Spektakulär!", schrieb am Mittwoch die Zeitung "El Mundo", während das Sportblatt "Mundo Deportivo" die beiden Treffer zu Recht als "Meisterwerke" feierte. "Wir haben eine tolle Leistung gezeigt, wir spielen überall auf Sieg, aber wir sind gegen Lyon noch nicht durch", warnte Real-Trainer Jagoba Arrasate.

Bevor der Schweizer Nationalstürmer Haris Seferovic mit einer 30-Meter-Rakete fünf Minuten nach der Pause alles klar machte, hatte ausgerechnet der Franzose Antoine Griezmann die Basken in der 17. Minute mit einem herrlichen Seitfallzieher aus 15 Metern auf die Siegerstraße gebracht. Als 13-Jähriger war der Lyon-Fan bei einem Test von Olympique-Jugendtrainern als "zu klein und zierlich" abgewiesen worden. In der Stunde der Genugtuung blieb das 22 Jahre alte 68-Kilo-Leichtgewicht bescheiden: "Ich habe nur draufgehalten, so wie beim Spiel mit meinen Kumpels auf dem Bolzplatz", sagte er.

Auch für San Sebastián schlug vor 40 000 Zuschauern im Stade Gerland die Stunde der Revanche, hatte doch Lyon die Blau-Weißen in der Saison 2003/2004 bei der letzten Champions-League-Teilnahme im Achtelfinale aus dem Wettbewerb geworfen. OL droht derweil das zweite Quali-Scheitern nacheinander, nachdem man zuvor neunmal in Serie zumindest das Achtelfinale der Königsklasse erreicht hatte.

Die 20 Millionen Euro Garantieeinnahmen aus der Champions League hätte der französische Serienmeister der Jahre 2002 bis 2008 dabei bitter nötig. Clubboss Jean-Michel Aulas fährt einen strengen Sparkurs. Er ließ im Sommer teure Profis wie Anthony Réveillère und Lisandro López gehen und gab nur 800 000 Euro für Linksaußen Gaël Danic aus. In der Ligue 1 ist das junge Team nach zwei Runden immerhin Leader, Meister Paris liegt bereits vier Punkte zurück. Trainer Rémi Garde gibt daher die Hoffnung auch in der Königsklasse noch nicht auf: "Die Aufgabe in San Sebastián wird nun sehr schwer sein, aber nichts ist unmöglich."

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