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Arsenal London und Austria Wien ziehen in Gruppenphase der Champions League ein

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Souveräner Sieg  

Arsenal zieht in die Königsklasse ein

28.08.2013, 09:49 Uhr | sid, dpa

Arsenal London und Austria Wien ziehen in Gruppenphase der Champions League ein. Arsenals Lukas Podolski lässt sich von Fenerbahces Emmanuel Emenike nicht aufhalten. (Quelle: Reuters)

Arsenals Lukas Podolski lässt sich von Fenerbahces Emmanuel Emenike nicht aufhalten. (Quelle: Reuters)

Die beiden deutschen Nationalspieler Lukas Podolski und Per Mertesacker haben mit dem FC Arsenal den erneuten Einzug in die Champions League geschafft. Die Gunners kamen im Playoff-Rückspiel zu einem 2:0 (1:0) gegen Fenerbahce Istanbul, nachdem sie bereits das Hinspiel 3:0 gewonnen hatten. Damit schaffte Arsenal zum 16. Mal in Serie den Einzug in die Königsklasse. Allerdings zog sich Podolski eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel zu. Der Ex-Kölner musste bereits in der 49. Minute ausgewechselt werden und wurde sogar auf einer Trage vom Platz transportiert.

Der österreichische Meister Austria Wien ist dagegen erstmals in der Gruppenphase vertreten. Die Wiener unterlagen zwar Dinamo Zagreb 2:3 (1:2), machten aber dank des 2:0 aus dem Hinspiel das Weiterkommen perfekt. Weniger Mühe hatte der FC Basel, der gegen den bulgarischen Klub Ludogorez Rasgrad dem 4:2 vor Wochenfrist ein 2:0 (1:0) im Rückspiel folgen ließ. Auch Steaua Bukarest schaffte durch ein 2:2 (2:1) bei Legia Warschau den Einzug ins lukrative Millionengeschäft. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften 1:1 getrennt.

Podolski und Mertesacker in der Startelf

Im Londoner Emirates Stadium erzielte Aaron Ramsey (25. und 72. Minute) beide Treffer für den FC Arsenal, bei dem Podolski und Mertesacker in der Startelf standen. Das Weiterkommen war nur noch Formsache nach dem klaren Ergebnis im Hinspiel. Letztmals hatte die Mannschaft von Trainer Arsene Wenger in der Saison 1997/98 in der Champions League gefehlt.

Dagegen betritt die Austria Neuland. Bis das Erreichen der Gruppenphase aber feststand, mussten die Österreicher zittern. Nach der frühen Führung durch Florian Mader (5.) drehten Marcelo Brozovic (33.), Junior Fernandes (43.) und Fatos Beciraj (70.) für Zagreb das Spiel. Am Ende reichte es aber nicht, weil Roman Kienast (82.) noch für die Wiener den so wichtigen zweiten Treffer erzielte. Damit ist erstmals seit 2005/06 wieder ein Klub aus Österreich in der Königsklasse vertreten. Basel beseitigte indes durch Tore von Fabian Frei (11.) und Ex-Bundesligaprofi Philipp Degen (79.) letzte Zweifel.

Bukarest setzt sich in Warschau durch

In Warschau trafen Nicolae Stanciu (7.) und Federico Piovaccari (9.) für Steaua Bukarest. Das reichte aufgrund der Auswärtstor-Regelung. Die Tore von Miroslav Radovic (27.) und Jakub Rzezniczak (90.+4) für Legia zum Ausgleich waren zu wenig.

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