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FC Bayern München: Interview mit Philipp Lahm sorgt für Unruhe

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Nach Lahm-Interview  

Unruhe beim FC Bayern vor Manchester-Spiel

02.10.2013, 09:38 Uhr | sid

FC Bayern München: Interview mit Philipp Lahm sorgt für Unruhe. So richtig harmonisch ist es beim FC Bayern derzeit nicht. (Quelle: imago/MIS)

So richtig harmonisch ist es beim FC Bayern derzeit nicht. (Quelle: MIS/imago)

Trainer Pep Guardiola forderte vor dem Abflug noch mal volle Konzentration - da störte ausgerechnet sein Kapitän Philipp Lahm die Vorbereitung des FC Bayern auf das Schlüsselspiel in der Champions League bei Manchester City.

Mit deutlicher Kritik an Matthias Sammer befeuerte der 29-Jährige die eigentlich abgeschlossenen Diskussionen um den Sportvorstand und sorgte so vor dem wegweisenden Gruppenspiel am Mittwoch (ab 20.30 im t-online.de Live-Ticker) erneut für Unruhe beim Triple-Gewinner.

Wenn ein Verantwortlicher das Gefühl habe, die Mannschaft kritisieren zu müssen, "dann soll der das doch bitte intern machen", sagte Lahm der Wochenzeitung "Die Zeit". Im Moment der Kritik müsse man "die Emotionen zurückhalten können. Wenn der Chef zu emotional ist, dann verliert der irgendwann. Dann ist er nicht mehr so glaubwürdig." Das erst jetzt veröffentlichte Gespräch soll Lahm bereits nach dem 4:0 bei Schalke 04 am 21. September geführt haben.

Sammer bleibt gelassen

Sammer selbst wollte vor dem wichtigen Duell bei ManCity kein weiteres Öl ins Feuer gießen und gab sich deshalb zumindest nach außen hin gelassen. "Alles in Ordnung, alles kein Problem", sagte er.

Auch Lahm war nun bemüht, der Angelegenheit etwas die Brisanz zu nehmen. "Das heißt nicht, dass ich den Vorstand kritisiert habe. Es heißt, dass interne Kritik den Spielern nähergeht als öffentliche", sagte er bei Sky Sport News HD.

Robben: "Müssen uns auf Fußball konzentrieren"

Wie auch immer: Gefallen dürften Sammer, der zuletzt auch von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß gerüffelt worden war, Lahms Aussagen keineswegs.

Umso wichtiger ist ein Sieg im Härtetest in Manchester, um die Wogen zu glätten. "Wir sollten auf keinen Fall verlieren. Unser Ziel ist es, Gruppensieger zu werden", unterstrich Rummenigge und sprach vor dem Abflug von einem "ganz schwierigen Spiel". Deshalb, betonte Arjen Robben mit Blick auf die erneute Unruhe, sei es "wichtig, dass wir uns auf Fußball und nicht auf solche Sachen konzentrieren. Das hat uns auch vergangene Saison stark gemacht."

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