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FC Basel - FC Schalke 04: Greenpeace unterbricht Champions-League-Partie

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Spektakuläre Aktion  

Greenpeace-Protest stoppt Schalker Champions-League-Partie

02.10.2013, 09:35 Uhr | sid

FC Basel - FC Schalke 04: Greenpeace unterbricht Champions-League-Partie. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit einem großen Banner gegen russische Öl-Bohrungen in der Arktis. (Quelle: dpa)

Greenpeace-Aktivisten protestieren mit einem großen Banner gegen russische Öl-Bohrungen in der Arktis. (Quelle: dpa)

Aktivisten der Umweltschutz-Organisation Greenpeace haben für ein Novum in der Champions League gesorgt. Nach vier Spielminuten in der Partie zwischen dem FC Basel und Schalke 04 zwangen die Aktivisten Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco aus Spanien zu einer kurzen Unterbrechung.

Vier Aktivisten hatten vom Stadiondach des St. Jakob-Park ein riesiges gelbes Transparent ausgerollt. Damit protestierten sie gegen Öl-Bohrungen in der Arktis von Schalke- und UEFA-Sponsor Gazprom. Die Polizei konnte die Aktion aber zügig beenden, sodass das Spiel nach rund fünfminütiger Unterbrechung fortgesetzt werden konnte. UEFA-Präsident Michel Platini hatte diese Aktion kopfschüttelnd auf der Tribüne verfolgt.

UEFA prüft Disziplinarverfahren

Mittlerweile hat die UEFA angekündigt, dass die spektakuläre Aktion ein Nachspiel haben wird. Der Verband will prüfen, ob ein Disziplinarverfahren eingeleitet wird. "Der Vorfall ist vom Schiedsrichter und dem UEFA-Delegierten im Spielbericht vermerkt worden. Die UEFA wird alles untersuchen und dann entscheiden, wie es weitergeht", sagte ein UEFA-Sprecher nach der Partie.

Schalke gewinnt 1:0

In der Arktis waren vor einigen Tagen Greenpeace-Proteste gegen eine Ölplattform gewaltsam gestoppt worden, wobei russische Grenzschützer ein Schiff der Protestler gestürmt hatten. Einige Greenpeace-Aktivisten befinden sich noch in russischer Haft.

Die Spieler nahmen die Aktion zumindest nach außen hin locker. Schalke gewann die Partie mit 1:0. Und während sich die Trainer Murat Yakin (Basel) und Jens Keller (Schalke) zu dem Zwischenfall nicht äußern mochten, verriet Horst Heldt durchaus Sympathien für Greenpeace. "Es ist wichtig, dass es Organisationen gibt, die sich für diese Dinge einsetzen. Es gibt viele Themen, die sie angreifen", sagte der Schalker Manager.

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