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Champions League: Rot für Boateng beim alten Arbeitgeber

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"Ich muss da hin"  

Boateng sieht Rot in seiner ehemaligen Heimat

03.10.2013, 10:16 Uhr | dpa

Champions League: Rot für Boateng beim alten Arbeitgeber. Trotz der heftigen Proteste von Rafinha muss Jerome Boateng mit Rot vom Platz. (Quelle: dpa)

Trotz der heftigen Proteste von Rafinha muss Jerome Boateng mit Rot vom Platz. (Quelle: dpa)

Beim nächtlichen Bankett verschwand Jerome Boateng als erster Bayern-Spieler. Die Rote Karte beim 3:1-Sieg an seiner alten Wirkungsstätte Manchester wurmte den Innenverteidiger sichtlich, wenngleich er beim Angriff von City fast keine andere Wahl hatte. "Ich muss da hin und das mache ich gerne für die Mannschaft", sagte der Nationalspieler.

Boateng verhinderte durch seine Notbremse kurz vor der Strafraumgrenze höchstwahrscheinlich den 2:3-Anschlusstreffer und eine wohl noch spannendere Schlussphase: "Jeder ist für den anderen da und die Rote Karte nehme ich gerne auf mich."

Wer ersetzt den Nationalspieler?

Auch so war es mitreißend genug in den letzten Minuten, die den Bayern eine Warnung waren. "Ich hoffe, dass das das nächste Mal nicht passiert. Mehr fokussieren, mehr konzentrieren", forderte Trainer Pep Guardiola mit Blick auf das gesamte Defensivverhalten. Wie lange Boateng gesperrt wird, ist noch nicht klar.

Das Fehlen Boatengs werde man aber auffangen, so der Coach. "Wir müssen eine Lösung finden. Wir haben Daniel (van Buyten), wir haben Jan (Kirchhoff), vielleicht wird Javi (Martinez) fit sein."

Wiederholungstäter Boateng

Vor einem Jahr gab es an Boateng nach einer unnötigen Roten Karte in der Gruppenphase Kritik, diesmal nicht. Er müsse da so eingreifen, verteidigte etwa Innenverteidiger Dante seinen Kollegen: "Jerome war sehr enttäuscht. Aber das passiert nun mal im Fußball. Es ist schade für ihn. Aber wir haben viele gute Spieler die ihn ersetzen können."

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