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UEFA sperrt Klopp auch für das Arsenal-Spiel

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Nach Ausraster  

UEFA sperrt Klopp auch für das Arsenal-Spiel

03.10.2013, 13:24 Uhr | sid

UEFA sperrt Klopp auch für das Arsenal-Spiel. Dortmunds Trainer Jürgen Klopp bleibt auch gegen Arsenal Tribünengast. (Quelle: imago/Team 2)

Dortmunds Trainer Jürgen Klopp bleibt auch gegen Arsenal Tribünengast. (Quelle: imago/Team 2)

Schwerer Schlag für Borussia Dortmund: Der deutsche Vizemeister muss auch im nächsten Champions-League-Spiel am 22. Oktober beim FC Arsenal auf die Betreuung durch Cheftrainer Jürgen Klopp verzichten. Die Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) sprach eine Sperre von zwei Spielen aus, die Sperre für ein Spiel hat Klopp bereits verbüßt.

Am Dienstag beim 3:0 gegen Olympique Marseille war Klopp von seinem Assistenten Zeljko Buvac auf der Trainerbank vertreten worden.

Klopp entschuldigt sich

Der 46-jährige Klopp hatte das Marseille-Spiel aus einer Loge im Signal Iduna Park verfolgt. Gegen die Zwei-Spiele-Sperre der UEFA kann Einspruch eingelegt werden. Der Bundesliga-Spitzenreiter will demnach prüfen, ob er gegen die Entscheidung vorgehen wird. "Mein erster Reflex ist, dass wir Einspruch einlegen", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. "Wir haben jetzt fünf Tage Zeit, um die schriftliche Begründung anzufordern", erläuterte BVB-Mediendirektor Sascha Fligge das Prozedere. Die UEFA begründete die Ausweitung der Sperre in einer ersten Stellungnahme mit dem mangelnden Respekt Klopps vor den Entscheidungen des Schiedsrichtergespannes in Neapel.

Endgültiges Urteil frühestens kommende Woche

Nach Eingang der schriftlichen Begründung, die der Revierclub nun anfordert, bleiben drei Tage Zeit für einen Einspruch. Watzke hofft, das die Urteilserläuterung schon an diesem Wochenende vorliegt. Dann will man gemeinsam das weitere Vorgehen beraten. Ein endgültiges Urteil dürfte es also frühestens in der kommenden Woche geben.

Der BVB-Coach hatte sich beim 1:2 zum Champions-League-Auftakt beim SSC Neapel einen Ausraster gegen den Vierten Offiziellen erlaubt und war vom Schiedsrichter des Innenraums verwiesen worden. Er hatte die Begegnung nach der Pause auf einem TV-Gerät in der Hausmeister-Kabine des Stadions verfolgt und sich später für seinen neuerlichen emotionalen Ausbruch entschuldigt.

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