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Jose Mourinho kritisiert Bundesliga nach Phantomtor

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Kein Verständnis  

Mourinho kritisiert die Bundesliga

22.10.2013, 10:08 Uhr | dpa

Jose Mourinho kritisiert Bundesliga nach Phantomtor. Nach sechs Jahren in Italien und Spanien ist José Mourinho seit dieser Saison wieder Trainer beim FC Chelsea. (Quelle: imago/Sportimage)

Nach sechs Jahren in Italien und Spanien ist José Mourinho seit dieser Saison wieder Trainer beim FC Chelsea. (Quelle: Sportimage/imago)

Nach dem Phantom-Tor von Bayer Leverkusens Angreifer Stefan Kießling beim Spiel in Hoffenheim hat Chelsea-Coach José Mourinho die Bundesliga für ihre fehlende Torlinientechnik kritisiert.

"Ich kann nicht verstehen, warum die Bundesliga nicht ein paar Millionen Euro in diese Technik investiert. Deutschland ist ein reiches Land und die Finanzkrise hat sich hier nicht so ausgewirkt. Es dürfte also kein Problem sein. Die Bundesliga sollte diese Torlinientechnik haben", sagte der 50-Jährige.

Auch in Deutschland hat das Phantom-Tor für viele Diskussionen gesorgt, eine mögliche Wiederholung des Spiels ist weiterhin offen. Mourinho hat mit der Torlinientechnik in England bislang gute Erfahrungen gemacht.

Nach Phantom-Tor 
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"Würde ein Wiederholungsspiel fordern"

Der Portugiese meinte auf die Frage, wie er sich in dieser Situation verhalten hätte: "Wenn ich Trainer von Bayer Leverkusen wäre, würde ich ein Wiederholungsspiel fordern. Und wenn ich Trainer von Hoffenheim wäre, würde ich dasselbe tun."

Kießlings Kopfball war regelwidrig durch eine gerissene Stelle im Netz von außen ins Gehäuse gelangt, dennoch fälschlicherweise als Tor gewertet worden.

Schürrle zurück

Vor dem Champions-League-Spiel bei Schalke 04 (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker) zeigte Mourinho indes Respekt vor dem Revierklub und glaubt nicht, dass die vielen Verletzungen beim Gegner eine große Rolle spielen.

"Schalke hat einen guten Kader. Sie haben andere Spieler, die dann eben hereinkommen", sagte Mourinho.

Wieder mit dabei ist der deutsche Nationalspieler André Schürrle. Der Angreifer fehlte am Wochenende beim 4:1 Chelseas gegen Cardiff wegen einer Muskelzerrung, gehört gegen Schalke aber wieder zum Kader der Engländer.

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