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Champions League: Chelsea gegen Schalke ohne Torres

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Vorteil für den FC Schalke?  

Chelsea muss auf Torres verzichten

05.11.2013, 16:12 Uhr | sid

Champions League: Chelsea gegen Schalke ohne Torres. Chelsea-Stürmer Fernando Torres ist im CL-Rückspiel gegen Schalke nicht dabei.  (Quelle: imago/BPI)

Chelsea-Stürmer Fernando Torres ist im CL-Rückspiel gegen Schalke nicht dabei. (Quelle: BPI/imago)

Star-Trainer José Mourinho und der FC Chelsea müssen im Gruppen-Rückspiel der Champions League gegen den FC Schalke 04 (Mittwoch, ab 20.30h im t-online.de Live-Ticker) auf Stürmer Fernando Torres verzichten. Der 29 Jahre alte spanische Welt- und Europameister erlitt im Training eine Oberschenkelverletzung. "Er hat eine muskuläre Verletzung", bestätigte Mourinho. "Er fällt am Mittwoch und am Wochenende auf jedem Fall aus."

Für Torres, der beim Sieg im Hinspiel auf Schalke (3:0) zwei Tore erzielt hatte, dürfte der Kameruner Samuel Eto'o ins Team rücken. Eine weitere Alternative ist der Ex-Hoffenheimer Demba Ba. "Sie wollen spielen und haben jetzt die Gelegenheit dazu", sagte Mourinho. Torres ist mit drei Saisontoren derzeit der beste Angreifer der Blues um den deutschen Nationalspieler André Schürrle.

Mourinho will weiteren Stürmer holen

Unterdessen habe der Blues-Coach von Klub-Besitzer Roman Abramowitsch die Erlaubnis erhalten, im Januar einen weiteren Stürmer zu verpflichten. Das berichtete die "Daily Mail". Der Portugiese sei derzeit weder mit Torres noch mit Samuel Eto'o oder Demba Ba zufrieden.

Mourinho von Schalke begeistert

Durchaus beeindruckt gab sich Mourinho derweil vom Bundesliga-Sechsten Schalke. "Sie haben eine sehr gute Auswärtsbilanz, sowohl in der Bundesliga als auch im Europapokal. Sie fühlen sich auswärts wohler als zu Hause", sagte "The Special One". Die Königsblauen sind in der Champions League seit sechs Auswärtsspielen ungeschlagen und gewannen in dieser Saison 3:2 bei PAOK Saloniki und 1:0 beim FC Basel.

In der Bundesliga holten sie aus den letzten vier Gastspielen zehn Punkte. "Sie sind eine physisch starke Mannschaft", sagte der 50-jährige Fußball-Lehrer, "ich weiß aber nicht, ob sie hierherkommen, um zu gewinnen, oder versuchen, einen Punkt zu holen. Das Ergebnis aus dem Hinspiel bedeutet im Moment gar nichts."

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