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Barca und Atletico im Achtelfinale

06.11.2013, 22:58 Uhr | dpa

Barca und Atletico im Achtelfinale. Aus dem Spiel heraus gelang Messi gegen Milan-Kapitän Riccardo Montolivio kein Tor.

Aus dem Spiel heraus gelang Messi gegen Milan-Kapitän Riccardo Montolivio kein Tor. Foto: Toni Albir. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der FC Barcelona und Atletico Madrid sind dem FC Bayern München und Manchester City ins Achtelfinale der Champions League gefolgt.

Barca siegte auch dank zweier Treffer von Lionel Messi 3:1 (2:1) gegen den AC Mailand und ist damit ebenso bereits nach vier Spielen für die K.o.-Runde qualifiziert wie Atletico, das Austria Wien 4:0 (3:0) bezwang.

In der Dortmunder Gruppe F kam der SSC Neapel gegen Olympique Marseille nach turbulentem Spielverlauf zu einem 3:2 (2:1). Nachdem Gökhan Inler (22.) und Gonzalo Higuaín (25.) die Führung durch André Ayew (10.) gedreht hatten, glich Florian Thauvin (64.) für die Franzosen aus. Erneut Higuaín gelang der Siegtreffer (75.).

Der FC Basel verpasste es durch ein 1:1 (0:1) gegen Steaua Bukarest, Schalke von Rang zwei der Gruppe E zu verdrängen. Die Rumänen führten lange durch das Tor von Federico Piovaccari (17.), bis Giovanni Sio doch noch den Ausgleich schoss (90.+2).

In Barcas Gruppe H siegte Ajax Amsterdam gegen Celtic Glasgow 1:0 (0:0). Lasse Schöne traf in der 51. Minute zum Sieg für die Niederländer, die sich auf den dritten Platz schoben.

Im Camp Nou trafen bereits vor der Pause drei Spieler der Gastgeber: Lionel Messi per Foulelfmeter (30.) Sergio Busquets mit dem Kopf (40.) und Piqué ins eigene Netz (45.). In der 83. Minute sorgte Messi für die endgültige Entscheidung. Die Katalanen haben bereits zum zwölften Mal hintereinander die Gruppenphase überstanden.

Atletico hatte das Achtelfinale schon zur Pause praktisch erreicht - nach den Toren von Miranda (11.), Raúl Garcia (25.) und Filipe Luis (45.+1) konnte der Tabellenzweite aus Spanien die Kräfte schonen. Diego Costa verschoss einen Foulelfmeter (75.), machte dann aber doch noch seinen Treffer (82.). In der gleichen Gruppe verpasste es Zenit St. Petersburg, sich vom FC Porto abzusetzen. Beim 1:1 (1:1) glich der Brasilianer Hulk gegen seinen Ex-Verein in der 28. Minute zwar das Tor von Lucho Gonzales (23.) aus, vergab aber einen Handelfmeter (52.).

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