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Bus steckt im Stau fest  

Chaotische Moskau-Reise: Bayern-Training fällt aus

26.11.2013, 18:05 Uhr | sid

Chaotische Moskau-Reise: Bayern-Training fällt aus. Bayern-Trainer Guardiola kämpft in Moskau mit ungeahnten Problemen. (Quelle: imago/ActionPictures)

Bayern-Trainer Guardiola kämpft in Moskau mit ungeahnten Problemen. (Quelle: ActionPictures/imago)

Als Triple-Sieger Bayern München am Dienstag ins winterliche Moskau abhob, begleitete die Diskussion über den "Verräter" den Bayern-Tross an Bord des Airbus A321. Chaotische Zustände nach der ohnehin verspäteten Landung sorgten beim deutschen Rekordmeister für zusätzlichen Ärger. Nachdem der Bus mit den Teamklamotten nach einem Wintereinbruch über drei Stunden im Stau der russischen Metropole steckengeblieben war, musste Trainer Pep Guardiola sogar das Abschlusstraining in der schneebedeckten Chimki-Arena absagen.

"Mit diesen Bedingungen müssen wir klar kommen. Es wird eine Frage des Kopfes", sagte Guardiola vor dem Champions-League-Gruppenspiel (Mittwoch ab 17.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) bei ZSKA Moskau mit finsterer Miene.

Lahm verärgert über Maulwurf-Affäre

Vorher war Präsident Uli Hoeneß bemüht, die Maulwurf-Affäre wegzulächeln - die Stars fanden die tierische Geschichte dagegen überhaupt nicht lustig: "Nein, ich schmunzle nicht. Es gibt Regeln in einem Team. Wenn die jemand bricht, ist das für eine Mannschaft nicht erfreulich", sagte Kapitän Philipp Lahm und kündigte mit Bestimmtheit an, "dass wir alle miteinander sprechen werden".

Auch Arjen Robben findet es "traurig, dass so etwas passiert. So etwas gehört nicht zu einer richtig großen Mannschaft." Es sei aber "nichts Neues" für ihn: "Ich bin schon seit fünf Jahren beim FC Bayern, und das war schon immer so."

Hoeneß lacht die Probleme weg

Das Thema Maulwurf beschäftigte alle auf dem Weg an die Moskwa. Noch vor der beschwerlichen Anreise hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge "die leise Hoffnung" gehegt, "dass sich der Maulwurf mit dem Schnee in den Winterschlaf verabschiedet hat und das Thema damit erledigt ist."

Präsident Hoeneß versuchte, die Diskussionen der letzten Tage zu verharmlosen. "Die Spieler lachen sich halb tot über die Schlagzeilen. Ich lächle auch darüber. Wenn das unsere einzigen Probleme sind, können wir gut damit leben", sagte Hoeneß, stand mit dieser Meinung aber ziemlich alleine da. Für Rummenigge ist es "ethisch und moralisch nicht okay, dass Spieler Informationen nach außen streuen".

Bayern will alleiniger Rekordhalter sein

Fußball gespielt wird beim FC Bayern, der neben Franck Ribery, Bastian Schweinsteiger, Holger Badstuber, Diego Contento, Claudio Pizarro und Xherdan Shaqiri kurzfristig auch noch auf Torjäger Mario Mandzukic (Wadenprobleme) verzichten muss, allerdings trotzdem - und das nach wie vor sehr erfolgreich.

Nun will der Rekordmeister seine Erfolgsgeschichte auch in der Königsklasse fortschreiben, den zehnten Sieg in Serie landen und damit den FC Barcelona überflügeln. "Selbstverständlich ist so etwas reizvoll. Wir wollen den Rekord alleine haben", unterstrich Lahm.

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